Der Stickleback ist so ein Vertreter vergorenen Traubensaftes, die man schlicht und ergreifend "typisch Neue Welt" nennt. Mit dieser Art von Weinen begann vor Jahren meine Leidenschaft für ein Getränk über das man genauso abendfüllende Gespräche führen kann wie über Musik oder Frauen.
Es ist schon ein Genuss für die Augen, die wirklich schön aufgemachte Flasche zu öffnen. Einmal offen erahnt man sofort was einen da gleich erwartet, strömt doch durch den Flaschenhals sofort ein Duft dunkler Beeren.
Im Glas offenbart er auf der Stelle eine unglaubliche Präsenz. Die Farbe hat ein tiefes, dunkles Rot mit einem rubinroten Rand.
Riecht man dann voller Vorfreude ins Glas wird man schier erschlagen. Der erste Gedanke ist Muskeln, Muskeln, Muskeln. Ja, selbst Arni würde hier vor Neid erblassen...
Dunkle Früchte, ob nun Johannisbeere oder Waldfrüchte bahnen sich opulent einen Weg vom Riechorgan ins Lustzentrum. Weiterhin finden wir noch karamellige Noten und einen Hauch Minze vom Cabernet im Hintergrund.
Derart begeistert kann man nur hoffen, dass der Geschmack hält, was die Nase verspricht. Und wir werden nicht enttäuscht. Der australische Muskelprotz lässt auch jetzt Arni blass in der Ecke stehen und präsentiert sich voll am Gaumen mit guter Struktur, frischer Säure, feinen Tanninen und natürlich dieser warmen, samtigen, dunklen Frucht. Wieder dominieren Johannisbeere und Waldfrüchte das Geschehen. Der Abgang ist unglaublich lang, schmelzig und ja, einfach lecker.
Der Stickleback ist ein typischer Australier, der zeigt, warum australische Weine auch bei uns in Europa so einen kometenhaften Aufstieg erlebt haben.
Ich hab hier jedenfalls meinen neuen Hauswein gefunden, bei dem Preis leg ich mir auch mal ne Kiste mehr in den Keller. Die nächsten 3 - 4 Jahre darf er dann auch noch liegen, ist aber auch jetzt schon trinkreif.
Informationen zu Weingut und Region
Heartland , hier ist der Name Programm...
Entstanden durch einen Zusammenschluß von sieben australischen Jungwinzern hat man sich dem Motto "New ways with tradition" verschrieben und produziert moderne Weine, die Kraft, Frucht und Eleganz vereinen.
Der Name soll dabei die gemeinsame Liebe zu Wein zum Ausdruck bringen. Als Chief Winemaker von Heartland fungiert niemand geringeres als Ben Glaetzer, dem vermutlichen bekanntesten Weinmacher Australiens und mittlerweile auch sowas wie ein Star der Weinszene. ( Wenn sie sich für weitere Glaetzerweine interessieren, probieren Sie auch unseren Glaetzer Wallace)
Die Trauben für den Stickleback wachsen alle in Südaustralien, dabei kommen 92% aus der Region Langhorne Creek und die restlichen 8% von der Limestone Coast.
Es ist schon ein Genuss für die Augen, die wirklich schön aufgemachte Flasche zu öffnen. Einmal offen erahnt man sofort was einen da gleich erwartet, strömt doch durch den Flaschenhals sofort ein Duft dunkler Beeren.
Im Glas offenbart er auf der Stelle eine unglaubliche Präsenz. Die Farbe hat ein tiefes, dunkles Rot mit einem rubinroten Rand.
Riecht man dann voller Vorfreude ins Glas wird man schier erschlagen. Der erste Gedanke ist Muskeln, Muskeln, Muskeln. Ja, selbst Arni würde hier vor Neid erblassen...
Dunkle Früchte, ob nun Johannisbeere oder Waldfrüchte bahnen sich opulent einen Weg vom Riechorgan ins Lustzentrum. Weiterhin finden wir noch karamellige Noten und einen Hauch Minze vom Cabernet im Hintergrund.
Derart begeistert kann man nur hoffen, dass der Geschmack hält, was die Nase verspricht. Und wir werden nicht enttäuscht. Der australische Muskelprotz lässt auch jetzt Arni blass in der Ecke stehen und präsentiert sich voll am Gaumen mit guter Struktur, frischer Säure, feinen Tanninen und natürlich dieser warmen, samtigen, dunklen Frucht. Wieder dominieren Johannisbeere und Waldfrüchte das Geschehen. Der Abgang ist unglaublich lang, schmelzig und ja, einfach lecker.
Der Stickleback ist ein typischer Australier, der zeigt, warum australische Weine auch bei uns in Europa so einen kometenhaften Aufstieg erlebt haben.
Ich hab hier jedenfalls meinen neuen Hauswein gefunden, bei dem Preis leg ich mir auch mal ne Kiste mehr in den Keller. Die nächsten 3 - 4 Jahre darf er dann auch noch liegen, ist aber auch jetzt schon trinkreif.
Informationen zu Weingut und Region
Heartland , hier ist der Name Programm...
Entstanden durch einen Zusammenschluß von sieben australischen Jungwinzern hat man sich dem Motto "New ways with tradition" verschrieben und produziert moderne Weine, die Kraft, Frucht und Eleganz vereinen.
Der Name soll dabei die gemeinsame Liebe zu Wein zum Ausdruck bringen. Als Chief Winemaker von Heartland fungiert niemand geringeres als Ben Glaetzer, dem vermutlichen bekanntesten Weinmacher Australiens und mittlerweile auch sowas wie ein Star der Weinszene. ( Wenn sie sich für weitere Glaetzerweine interessieren, probieren Sie auch unseren Glaetzer Wallace)
Die Trauben für den Stickleback wachsen alle in Südaustralien, dabei kommen 92% aus der Region Langhorne Creek und die restlichen 8% von der Limestone Coast.
| Erzeuger | Heartland |
| Land | Australien |
| Region | Limestone Coast |
| Rebsorte(n) | Shiraz/Cabernet/Dolcetto/Lagrein |
| Geschmacksangabe | trocken |
| Stil | jugendlich |
| Alkohol | 14% |
| Säure | 5,5g/l |
| Generation Wein Bewertung | Kultwein |
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