KwaZulu Natal – Abingdon Wine Estate

Denkt man an südafrikanische Weine, dann fallen einem sofort die großen Namen der Weingegenden um Stellenbosch, Franschhoek, Paarl oder Elgin ein. Aber Wein aus KwaZulu Natal? Von der Ostküste? Midlands Meander? Nie gehört, sagen Sie sich jetzt? Das ging uns ganz genauso. Aber auch dort wird seit ein paar Jahren Wein angebaut. Nicht viel, aber immerhin genug um die Jungs von Generation Wein anzulocken.

Nach einer Woche wandern und klettern in den Drakensbergen stand uns der Sinn nach hoffentlich guten Weinen und so legten wir auf dem Weg zur Küste einen Zwischenstop am Lion’s River ein um beim „Abingdon Estate“ zu verkosten, zu fachsimpeln und um natürlich Weine mitzunehmen.

Was sich hier noch vielversprechend anhört sollte sich in jeder Hinsicht als speziell und nunja, fragwürdig erweisen. Doch dazu später mehr.

Das „Abingdon Estate“ liegt in der Nähe der kleinen Stadt Howick, welche zur Region Midlands Meander gehört. Diese hügelige und pittoreske Gegend liegt zwischen den Drakensbergen und Pietermaritzburg und ist ein unter Südafrikanern beliebtes Ferienziel.

Das Weingut liegt gut zu erreichen auf einem kleinen Hügel, der von Wald umsäumt ist. Ein Ort zum verlieben möchte man meinen, aber es kam alles ganz anders… Den Rest des Eintrags lesen. »

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Google Street View in den südafrikanischen Weinbergen

Wie dem ein oder anderen vielleicht bekannt ist gehört die Weingegend am Kap, welche um die Städtchen Stellenbosch, Paarl und Franschhoek liegt, zu den schönsten der Welt. Das hat nun auch Google erkannt. Schon vor der WM 2010 begann der Suchmaschinengigant mit Aufzeichnungen diverser Städte, WM-Stadien und Nationalparks wie dem Krüger Park für seinen Dienst “Google Street View”. Nun fährt man also damit fort und radelt mit Trikes, wie man im unten verlinkten Video sieht, durch die Weinberge und zeichnet diese wunderschöne Gegend auf. Da ist viel Ausdauer verlangt… Den Rest des Eintrags lesen. »

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Abteilung Kreativität: 15 neue fantastische Weinlogos

Heute gibt’s mal wieder eine kleine Sammlung von Weinlogos, die zeigt, wie kreativ mit dem Thema Wein umgegangen wird. Viel Spaß und lasst Euch inspirieren!

GrapeCloud Winery

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Bordeaux 2008 – Pauillac und Saint-Estèphe verkostet

Im vorhergehenden Bordeaux Artikel ging es um die Weine aus Saint-Julien, heute nun widmen wir uns den Appellationen Pauillac und Saint-Estèphe. Im wechselhaften Jahrgang 2008, entstanden am linken Ufer der Gironde  keine wirklich großen Weine, doch spiegeln sie schön den Jahrgang 2008 wieder. Die Weine präsentieren sich charmant und sind für mittlere Lagerungsdauer bestimmt.

Crus de Pauillac

Ch. d’Armailhac – 5. Cru classé Pauillac   88

Die typische rote Beerenfrucht, grüne Noten, ein schlanker und sehr frischer Pauillac, straff am Gaumen, mit moderatem Tannin im Abgang Den Rest des Eintrags lesen. »

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Die Wirkung von Schwefel im Wein – Teil I

Schon in der Antike wurde schweflige Säure zur Weinbereitung eingesetzt. Griechen und Ägypter nutzten die Dämpfe um Gefäße zu desinfizieren und Weine haltbar zu machen. Wahrscheinlich setzten Römer den Schwefel schon routinemäßig für die Weinbereitung ein. ( Bassermann-Jordan, J. 1941) Heutzutage ist die schweflige Säure bei der Weinbereitung gar nicht mehr wegzudenken, kommt sie doch schon, in Form von Kaliumdisulfit im Maischestadium zum Einsatz. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Cheese & Wine for beginners

To most of us, when one mentions a cheese and wine tasting, it immediately conjures up images of full-bodied and well-matured red wines… Whoever would have thought that fruity and zesty white wines do indeed compliment some cheeses much better than the clichéd red wines!

I most certainly did not until having the great pleasure of doing a Cheese and Wine Seminar with a great cheese specialist, Mr. Klaus Marczoch, at the German Lufthansa Airline´s Training Centre!

Being of Dutch, German, Scottish and English heritage, of course I am well-acquainted with cheeses such as Cheddar, Gouda, Colchester and Stilton and of course I know what cheese is made of, but never did I know that there are 8 different cheese families and that even the most potent of smelling cheeses, could harmonize so beautifully on the palate, just as much as I did not realize that tannins in red wines inhibit the full flavour of many cheeses (even though by the smell of some, one would hope to inhibit anything and everything to do with the cheese!) Den Rest des Eintrags lesen. »

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WINE SPECTATOR TOP 100 Weine des Jahres 2011

Nur ein deutscher Winzer schaffte es auf die mit Spannung erwartete Liste der Top 100 Weine des Wine Spectators.  Mit seiner Riesling Spätlese 2009 aus der Lage Wehlener Sonnenuhr, platzierte sich Markus Molitor mit 93 Punkten auf Rang 78. Wein des Jahres 2011 wurde der mit 95 Punkten bewertete Kosta Browne Pinot Noir Sonoma Coast aus dem Jahrgang 2009. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Böckser “Der kleine Stinker” – Arten

Erst in den letzten zwei Jahrzehnten ist es durch verbesserte Analysemethoden möglich geworden, die Vielfalt an Schwefelverbindungen im Wein zu untersuchen. Man unterscheidet zwischen geruchswirksamen S-Verbindungen, die das natürliche Aroma im Wein prägen, wie z.B.  Thiole beim Sauvignon Blanc oder der Scheurebe, und solche, die bei der Böckserbildung beteiligt sind. Diese böckserauslösenden Stoffe führen zu unterschiedlichen Fehltönen, die in verschiedene Böckserarten eingeteilt wurden. Ausgangsstoffe sind immer geruchswirksame S-Substanzen, die als Vorstufen dienen oder Schwefelwasserstoff, die beide im Hefestoffwechsel entstehen. Im Folgenden werden einige Böckserformen charakterisiert. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Riesling 2009 – Erste Gewächse aus dem Rheingau

Das Jahr 2009 begann mit dem kältesten Winter seit mehr als zehn Jahren. Im Januar herrschten über Wochen hinweg zweistellige Minustemperaturen. Auf einen durchwachsenen März, folgte ein April mit durchgängig hochsommerlichen Temperaturen. Der im März aufgetretene Vegetationsrückstand konnte so schnell wettgemacht werden.

Der Austrieb erfolgte um den 14. April. Reichhaltige Niederschläge und hohe Temperaturen trieben die Rebentwicklung voran, so dass die meisten Gescheine schon Mitte Juni verblüht waren. Den Sommer kann man als überdurchschnittlich gut bezeichnen. Ausreichend Niederschläge führten zu hohen Mineralisierungsraten und zu gutem Wachstum. Wechselhaftes Wetter bestimmte jedoch die ganze Vegetationsperiode und ließ den Befallsdruck, hinsichtlich von Pilzkrankheiten nie richtig sinken. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Engelgarten 2004, Domaine Marcel Deiss

Die Lage Engelgarten in der Nähe von Bergheim, mit ihrem kargem Sandboden und den schwachwüchsigen Reben, gehört zu den leichteren Böden, im Lagenportfolio von Marcel Deiss. Der im Mischsatz (Riesling, Pinot gris, Beurot, Muskat und Pinot Noir) gepflanzte und biodynamisch bewirtschaftete Weinberg liefert das Traubenmaterial für einen unserer Lieblingsweine aus dem Elsass. Die Tauben werden schon im Weinberg selektiert. Es folgt eine sehr langsame und schonende Ganztraubenpressung,  die einen Most ergibt, der nicht mehr vorgeklärt werden muss. Die alkoholische Gärung kann schon einmal ein ganzes Jahr dauern. Danach reifen die Weine in großen Holzfässern und auf der Hefe liegend ihrem Höhepunkt entgegen. Besonders der Engelgarten aus dem Jahr 2004, ist uns mit seiner einzigartigen Art im Gedächtnis geblieben. Am Anfang gibt er nur wenig von sich Preis. Limetten Aromatik, kalkige Mineralik, straff am Gaumen und mit einer unglaublicher Spannung. Nach und nach entwickelt er Aromen von Orangenzeste und Honig, die Nase wird von Stunde zu Stunde komplexer und tiefer. Die Kombination aus feiner Frucht, mineralischen Nuancen und glasklarer Struktur, machen den 2004´er Engelgarten zu einem Ausnahmewein.

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