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	<title>GENERATION WEIN WEBLOG &#187; Arbeitsberichte</title>
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	<description>nuts about wine</description>
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		<title>Mainzer Weinbörse 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 17. April ist es wieder soweit, kaum hat sich der Staub der ProWein 2011 gelegt, öffnet die Mainzer Weinbörse ihre Pforten. Auf der größten Messe für deutsche Weine, präsentieren die VDP Weingüter, in der Rheingoldhalle den Jahrgang 2010 und natürlich Rotweine aus vorangegangenen Jahrgängen. Viel Fachpublikum aus In- und Ausland wird vor Ort sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Am 17. April ist es wieder soweit, kaum hat sich der Staub der ProWein 2011 gelegt, öffnet die Mainzer Weinbörse ihre Pforten. Auf der größten Messe für deutsche Weine, präsentieren die VDP Weingüter, in der Rheingoldhalle den Jahrgang 2010 und natürlich Rotweine aus vorangegangenen Jahrgängen. <span id="more-1918"></span>Viel Fachpublikum aus In- und Ausland wird vor Ort sein, um Spitzenweine aus Riesling, Spätburgunder und Co. zu verkosten. Ganz sicher wird keine Langeweile aufkommen, denn 158 Prädikatsweingüter, präsentieren insgesamt 1150 Weine.</p>
<p>Leider wurde der Jahrgang 2010, durch unsachliche Berichterstattung  der Presse, voreilig abgestraft. Vor allem aber  stellt die geringe Erntemenge des Jahrgangs 2010, viele Winzer vor große Probleme. Jedoch dürften gerade auf Grund der niedrigen Erträge, tolle Weine entstanden sein. Doch bekanntlich liegt die Wahrheit ja im Wein, deshalb überzeugen wir uns lieber selbst auf der Weinbörse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch die Liste der Weingüter, die am 17. und 18. April in Mainz vertreten sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AHR </strong>J. J. Adeneuer, Deutzerhof, Kreuzberg, Meyer-Näkel, Nelles, Jean Stodden</p>
<p><strong>BADEN </strong>Bercher, Blankenhorn, Freiherr von Franckenstein, Dr. Heger, Graf Hoensbroech, Bernhard Huber, Andreas Laible, Lämmlin-Schindler, Schloss Neuweier, Salwey, Konrad Schlör, H. Schlumberger, Seeger, Staatsweingut Freiburg , Wöhrle &#8211; Stadt Lahr</p>
<p><strong>FRANKEN </strong>Bickel-Stumpf, Bürgerspital z. Hl. Geist, Fürstlich Castell&#8217;sches Domänenamt, Rudolf Fürst, Fürst Löwenstein, Glaser-Himmelstoß, Juliusspital Würzburg, Johann Ruck, Horst Sauer, Schmitt&#8217;s Kinder, Graf von Schönborn, Gregor Schwab, Zur Schwane, Schloss Sommerhausen, Staat-licher Hofkeller, Am Stein Ludwig Knoll, Weltner, Hans Wirsching, Zehnthof</p>
<p><strong>MITTELRHEIN </strong>Bastian, Toni Jost &#8211; Hahnenhof, Lanius-Knab, Ratzenberger</p>
<p><strong>MOSEL-SAAR-RUWER</strong> Clemens Busch, Dr. Fischer, Forstmeister Geltz-Zilliken, Grans-Fassian, Fritz Haag, Willi Haag, Reinhold Haart, von Hövel, Karthäuserhof, Reichsgraf von Kesselstatt , Dr. Loosen, Milz &#8211; Laurentiushof, Von Othegraven, Piedmont, Sankt Urbans-Hof, Schloss Lieser, Schloss Saarstein, Studert-Prüm &#8211; Maximinhof, Wwe. Thanisch, Van Volxem, Dr. Heinz Wagner, Geheimrat J. Wegeler</p>
<p><strong>NAHE </strong>Dr. Crusius, Schlossgut Diel, Emrich-Schönleber, Gut Hermannsberg, Kruger-Rumpf, Prinzsalm, Schäfer-Fröhlich, Tesch</p>
<p><strong>PFALZ </strong>Acham-Magin, Dr. v. Bassermann-Jordan, Friedrich Becker, Bergdolt-St. Lamprecht, Bernhart, Reichsrat von Buhl, Dr. Bürklin-Wolf, A. Christmann, Knipser , Philipp Kuhn, Herbert Meßmer, Theo Minges, Georg Mosbacher, Müller-Catoir, Münzberg, Pfeffingen – Fuhrmann-Eymael, Ökonomierat Rebholz, Karl Schaefer, Georg Siben Erben, Siegrist, Dr. Wehrheim, Von Winning</p>
<p><strong>RHEINGAU </strong>Barth , Diefenhardt, August Eser, Flick, Forschungsanstalt Geisenheim, Georg Müller Stiftung, Jacob Hamm, Prinz von Hessen, Kloster Eberbach, Hupfeld, Johannishof, Jakob Jung, Graf von Kanitz, Baron Knyphausen, Robert König , Peter Jakob Kühn, Künstler, Lorenz H. Kunz, Hans Lang, Freiherr Langwerth von Simmern, Josef Leitz, Dr. Nägler, Prinz, Querbach, Balthasar Ress, Schloss Johannisberg, Schloss Reinhartshausen, Schloss Schönborn, Schloss Vollrads, Josef Spreitzer, Geheimrat J. Wegeler, Robert Weil, Domdechant Werner</p>
<p><strong>RHEINHESSEN </strong>St. Antony Weingut, Battenfeld Spanier, Brüder Dr. Becker, K. F. Groebe, Gunderloch, Gutzler, Kühling-Gillot, J. Neus, Rappenhof, RHEINGRAF &#8211; Villa Sachsen, Schloss Westerhaus, Staatliche Weinbaudomäne Oppenheim, Wagner-Stempel, Wittmann</p>
<p><strong>SACHSEN </strong>Schloss Proschwitz</p>
<p><strong>WÜRTTEMBERG </strong>Graf Adelmann, Gerhard Aldinger, Dautel, Drautz-Able, Ellwanger, Karl Haidle, Fürst Hohenlohe Oehringen, Graf Neipperg, Schnaitmann, Staatsweingut Weinsberg, Wachtstetter, Herzog von Württemberg</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-1918"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Die portugiesische Reise: dem Wein hinterher Teil II</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Douro]]></category>
		<category><![CDATA[Porto]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Portwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit folgt nun endlich der zweite Teil unserer portugiesischen Reise. Viel Spaß beim lesen&#8230; ( Teil 1 findet ihr hier ) Der nächste Morgen begann mal wieder sonnig. Nun war schon Sonntag und man fragte sich so im Geheimen warum die Zeit so raste. Lag es am Wein, am Urlaubsflair, der Geselligkeit oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nach langer Zeit folgt nun endlich der zweite Teil unserer portugiesischen Reise. Viel Spaß beim lesen&#8230; ( <a title="Die portugiesische Reise I" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/arbeitsberichte/die-portugiesische-reise-dem-wein-hinterher-teil-i/" target="_blank">Teil 1 findet ihr hier</a> )</p>
<div id="attachment_1632" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/IMG_78131.jpg"><img class="size-medium wp-image-1632" title="IMG_7813" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/IMG_7813-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Straßentheater in Porto</p></div>
<p></span></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der nächste Morgen begann mal wieder sonnig. Nun war schon Sonntag und man fragte sich so im Geheimen warum die Zeit so raste. Lag es am Wein, am Urlaubsflair, der Geselligkeit oder vergeht die Zeit in Portugal schneller als daheim? Während wir in einem Café in der Altstadt Vila Reals mit genialer Jugendstilatmosphäre frühstückten (stilecht portugiesisch mit sauleckeren, dafür umso dicker machenden Eiercremétörtchen und anderen Leckereien) machte ich mir so meine Gedanken. Die letzten hundert Jahre hatte sich ambientemäßig in dem Gebäude mit Sicherheit nichts verändert und so atmete man geradezu die alte Zeit, sah vor seinem geistigen Auge Pessoa in der einen Ecke sitzen, Saramago in der anderen und irgendwo mittig darf man Antunes natürlich nicht vergessen.<span id="more-1199"></span></span></p>
<div id="attachment_1622" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/IMG_75841.jpg"><img class="size-medium wp-image-1622" title="Eiercremetörtchen" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/IMG_7584-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Naschereien</p></div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Was passte besser zu solchen Nachdenkereien als den Sonntag mit ein bisschen Kultur zu beginnen. So führte uns unser erster Weg heute zur Casa Mateus, dem Wahrzeichen der Region um Vila Real. Es gab ne kleine Führung, aber das eigentliche Highlight für mich war der Garten. Wunderschön angelegt, und herrlich gepflegt war der halbstündige Spaziergang darin nach all dem Lachen und dem vielen und lauten Reden der letzten Tage herrlich beruhigend und entspannend. Wein wurde natürlich auch verkostet&#8230;<span style="color: #ff0000;"> </span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Anschließend gings zu einem Aussichtspunkt, mit weiteren wunderschönen Aussichten über den Douro und seine ihn umgebende Landschaft.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Abend wurde zu meinem zweiten Highlight unserer Reise und ich spreche hier vermutlich nicht nur für mich persönlich. Es ging nun nämlich zur „Quinta da Carvalhosa“, dem direkten Nachbarweingut der „Quinta do Tedo“ übrigens.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Oder was man dort so direkte Nachbarschaft nennt. Ein guter Kilometer befindet sich schon dazwischen, allerdings nur gesäumt von Weinbergen. Die Anreise gestaltet sich , nun sagen wir mal, etwas abenteuerlich, was dem Ganzen aber gut tut. So führt nur ein Feldweg dahin, der für die meisten Fahrzeuge schwer passierbar ist. Glaubt mir, ich hatte letztes Jahr das zweifelhafte Vergnügen die Holperstrecke mit einem kleinen Polo zurückzulegen <img src='http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ist man aber erstmal angekommen, wähnt man sich wahrlich in einer anderen Welt. Völlig abgeschieden liegt das Weingut, das nach außen eher wie ein Ferienhaus wirkt, idyllisch am kleinen Flüsschen Tedo und man hat das Gefühl hunderte Kilometer fern jeglicher Zivilisation zu sein. Nun kommt dieses Gefühl der Abgeschiedenheit in einer Gruppe von 30 Leuten schwerlich auf, allerdings verbrachten wir, wie vorhin schon erwähnt, letztes Jahr einen Abend zu viert auf der Farm und dieser war nahe an der Perfektion.)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wie der Ein oder Andere vielleicht weiß entstand die Carvalhosa als ein, auf neudeutsch, Joint Venture der 3 bekannten deutschen Winzer Bernd Phillipi, Werner Näkel und dem leider verstorbenen Georg Breuer. Mit ihrem Erstwein Campo Ardoso konnten sie auch schon etliche Male auf sich aufmerksam machen. Erwähnenswert ist hierbei, dass dieser nur in Jahrgängen abgefüllt wird, von dem die Weinmacher auch völlig überzeugt sind. Falls dies nicht der Fall ist entsteht nur der „kleine Bruder“ Ardosino, der aber meiner Meinung nach auch ein absolut genialer Wein ist. Da unser Reiseleiter Jorge auch auf der Carvalhosa arbeitet organisierte er für uns einen Abend da, der seinesgleichen sucht. Francisco ein Urgestein der Carvalosha, der schon unter den vorherigen Besitzern dort arbeitete bereitete uns ein abendliches Festmahl zu, namentlich 3 in eigenem Saft geschmorte Zicklein.</span></p>
<div id="attachment_1623" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/IMG_59521.jpg"><img class="size-medium wp-image-1623" title="IMG_5952" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/IMG_5952-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Dourotal</p></div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dazu durften wir uns am „Ardosino“ bedienen wie wir lustig waren. Das nennt man Gastfreundschaft! So wurde es ein sehr, sehr lustiger Abend, gekrönt von einer Pick Up Tour durch die Weinberge. Das Gekreische auf der Ladefläche bei steilen An- und Abstiegen hat man vermutlich bis Porto gehört.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Irgendwann am späten Abend ging es zurück nach Vila Real, wo wir unsere letzte Nacht verbrachten, da es am nächsten Morgen weiter nach Viseu gehen sollte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Viseu ist auch so eine hübsche Stadt, mit altem Stadtkern, in der man herrlich schlendern und schlemmen kann. Aber uns ging es in erster Linie natürlich um die Weine dieser Gegend. Das Anbaugebiet hier heißt Dao, gilt als eines der ältesten in Portugal und hat seinen Namen genau wie das Dourogebiet von einem Fluss. Interessant wäre evtl. noch, dass es zu Füßen der Serra da Estrela liegt einem Gebirgszug, zu dem auch der höchste Gipfel Portugals, der Torre ehört.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und auch hier im Dao wird hervorragender Wein erzeugt. Wir besuchten 2 Weingüter von Dao Sul, auch eine der großen Genossenschaften</span><span style="font-size: small;"> in Portugal wo es eine Marathonführung, allerdings im besten Sinne des Wortes, gab. Soll heißen, auch hier wurde sich viel Zeit für uns genommen, akribisch erklärt und die Diskussion gesucht. Die anschließende Verkostung zeigte mal wieder wie breit das Spektrum der Weine in Portugal ist und wie sehr man versucht qualitativ hochwertige Produkte anzubieten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Den nächsten Morgen ging es dann auch schon weiter Richtung Süden. Ziel heute Coimbra. Nun ist Coimbra in erster Linie als DIE Studentenhochburg Portugals bekannt, denn für Wein. Doch dazu später mehr.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der erste Weg führte uns zu „Mateus“, dem Hersteller des bekannten „Mateus Rosé“ Der Name kommt übrigens von eben jenem Schloss, an dem wir 2 Tage zuvor waren. Man findet es auch auf den Etiketten der Weinflaschen wieder. Die Form der Weinflaschen ist wohl inspiriert von den Feldflaschen der portugiesischen Soldaten des ersten Weltkrieges und sieht dem Bocksbeutel sehr, sehr ähnlich. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob diese damals auch Mateus Rosé oder Vinho Verde in ihren Behältnissen hatten. Eventuell ja sogar Portwein <img src='http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zurück zu Mateus. Die Führung hier wurde vom Betriebsleiter persönlich durchgeführt, war wieder sehr ausführlich und informativ wobei man sich hier eher in einem großen landwirtschaftlichen Betrieb wähnte, denn in einem Weingut. Wobei in diesen Größenordnungen der Name Weingut meiner Meinung sowieso nicht mehr angebracht ist. Dies sei alles dahingestellt, auch hier gab man sich enorm Mühe mit uns. Zum Abschluß bekamen wir sogar noch jeweils eine Kiste Mateus Rosé und eine Kiste Sekt geschenkt, was begehrt das Herz mehr&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zweite Station an diesem Tag war dann das Weingut „Luis Pato“. Ein David im Vergleich zum Goliath Mateus. Ein kleines Weingut, welches exklusive Weine herstellt, die auch exklusiv schmecken. Bevor wir eine Kellertour und eine kleine Verkostung bekamen wurde allerdings gepicknickt. Zu trinken gabs selbstverständlich Mateus Rosé. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Pato heißt übersetzt Ente und genau solch ein Tier ziert auch die Etiketten aller Patosweine.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">In Coimbra angekommen war es dann schon recht spät, so dass sich der Großteil der Leute aufmachte um etwas essen zu gehen. Nun schrieb ich weiter oben, dass Coimbra die Studentenstadt schlechthin sei. Und das sollte sich, zumindest für einen Teil der Leute, die per Zufall das richtige Lokal wählten, bestätigen. </span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir gerieten nämlich in ein Restaurant (auch hier wurde natürlich flaschenweise „Muralhas“ getrunken) in dem eine recht lebhafte Geburtstagsparty stattfand und die jungen Damen schleiften uns anschließend noch zu einer wilden Party. Das Bier floss in Strömen, die Zeit rannte und die Portugiesen zeigten uns, dass sie alles kleine Partymäuse sind.</span></span></p>
<div id="attachment_1625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Porto1.jpg"><img class="size-large wp-image-1625 " title="Porto" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Porto-1024x643.jpg" alt="" width="614" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">Porto</p></div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Entsprechend unausgeschlafen machten wir uns den nächsten Morgen auf den Weg zurück nach Porto. Kaum zu glauben, nun war schon fast wieder alles vorbei. Die Busfahrt wurde zur weiteren Erholung genutzt und in Porto wartete dann ein letztes Highlight auf uns&#8230;eine Verkostung bei „Graham&#8217;s“, einem der weltweit bekanntesten Portweinhäuser. Der Dow&#8217;s Vintage 2007 bekam im letzten Jahr 100 Parker- und Wine Spectatorpunkte. Das ist doch mal ne Ansage.</span></span></p>
<div id="attachment_1624" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/IMG_76891.jpg"><img class="size-medium wp-image-1624" title="IMG_7689" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/IMG_7689-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Graham&#39;s</p></div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Uns wurde gezeigt, wo und wie die Portweine lagern, auf welchen Quintas sie entstehen und uns wurde nochmal ausführlich erklärt wie streng reglementiert die Portweinherstellung eigentlich ist. Abschließend gab es noch eine letzte Verkostung mit wiederum fantastischen Ports.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Da das Pflichtprogramm nun absolviert war konnte jeder seinen Nachmittag frei gestalten. So konnte man noch ein bisschen durch Porto schlendern, dass es ja durchaus wert ist genauer entdeckt zu werden oder sich einfach nur am Douroufer in ein Café setzen und noch ein letztes Mal portugiesisches Lebensgefühl genießen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Am Morgen darauf war große Aufbruchsstimmung, es wurde gepackt, sich verabschiedet derlei mehr. Ich für meinen Teil begab mich auf den Weg nach Lissabon um dort noch ein paar Tage zu verbringen. Was ich abends trank? Richtig, „Muralhas“.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Abschließend möchte ich noch kurz meinen Dank an Jorge aussprechen. Was er hier auf die Beine gestellt hat und das im Alleingang ist schon grandios. Einen annähernden All inklusive Urlaub für 30 Leute zu planen ist eine Aufgabe an der sich so mancher professionelle Reiseleiter messen lassen muss. Super Sache und danke, dass du uns voller Enthusiasmus dein Land näher gebracht hast. Ich bin ja nun nicht erst seit gestern Portugalfan, aber nun definitiv noch mehr. Und so wie mir gings Einigen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Weiterhin gilt unser aller Dank ViniPortugal, die uns auf der Reise finanziell unterstützten. Auch das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr und wurde entsprechend gewürdigt. </span></span></p>
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		<title>Bordeaux 2006</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 18:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr nach dem Jahrhundertjahrgang. Auf einen späten Austrieb, folgten  Rekordtemperaturen in den Monaten  Juni und  Juli. Doch viel der August unerwartet kühl und feucht aus.  Spätsommer und Herbst waren zwar von hohen Temperaturen, aber eben auch von zahllosen Regenperioden geprägt. Natürlich stellt sich da die Frage, ob in solch einem Jahrgang  Weine entstanden sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-1609" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/bordeaux-2006/bordeaux/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1609" title="bordeaux" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/bordeaux-264x300.jpg" alt="bordeaux" width="264" height="300" /></a>Das Jahr nach dem Jahrhundertjahrgang. Auf einen späten Austrieb, folgten  Rekordtemperaturen in den Monaten  Juni und  Juli. Doch viel der August unerwartet kühl und feucht aus.  Spätsommer und Herbst waren zwar von hohen Temperaturen, aber eben auch von zahllosen Regenperioden geprägt. Natürlich stellt sich da die Frage, ob in solch einem Jahrgang  Weine entstanden sind, die die zweithöchsten Preise der Bordeaux-Geschichte rechtfertigen?</p>
<p>Um das herauszufinden, ging die Reise nach Düsseldorf, wo die <a href="http://www.sopexa.de/" target="_blank">SOPEXA</a> zusammen mit der <a href="http://www.ugcb.net/" target="_blank">Union des Grands Crus de Bordeaux</a>, eine Verkostung des aktuell abgefüllten Jahrgangs veranstaltete. Begleitend zur Prowein findet diese Veranstaltung seit einigen Jahren in den Düsseldorfer Rheinterrassen statt.</p>
<p>Nachdem ich mich im letzten Jahr auf  die grandiosen Rotweine aus dem Jahrgang 2005 konzentriert hatte, standen dieses mal die Pessac Weißweine ganz oben auf meiner Liste.  Die frühreifen Rebsorten Sauvignon Blanc und Semillon wurden größtenteils vom Regen verschont, und so durfte ich einige große Weine probieren. Die Roten waren  bis auf wenige Ausnahmen von durchweg guter Qualität, doch Weine wie Haut-Bailly, Pape Clement, Canon la Gaffeliere und Pontet Canet waren einfach großartig. Die Süßen vielen für meinen Geschmack etwas zu alkohollastig aus.</p>
<p>Verkostet wurden die Weine im Frühjahr 2009. Das ist schon eine ganze Weile her, doch stehen einige 2006’er gerade jetzt, zu vernünftigen Preisen in den Regalen.</p>
<h3>Grave/Pessac Léognan</h3>
<p><strong>Ch. Chantegrive &#8220;Cuvee Caroline&#8221; &#8211; Graves  Blanc  90</strong></p>
<p>Opulente Frucht, Hauch Petrol und Paprika, reife Stachelbeeren, mineralisch, exotische Würze, macht richtig Spaß!<span id="more-1605"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Carbonnieux Blanc &#8211; Cru Classé Graves  91</strong></p>
<p>Stachelbeer-Kräuteraromatik, dicht und gut ausbalaciert am Gaumen, sehr Prezise, genial!</p>
<p><strong>Domaine de Chevalier – </strong><strong>Cru Classé Graves </strong><strong>Blanc  91</strong></p>
<p>Deutlich mehr vom Holz geprägt als wie Chantegrive  und Carbonnieux (18 Monate 1/3 neu), verliert dadurch etwas an Konturenschärfe, aber das ist meckern auf ganz hohem Niveau,  der Wein ist wunderbar weich, nussig und hat einen festen Kern, mit toller Länge</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Domaine de Chevalier – </strong><strong>Cru Classé Graves </strong><strong>Rouge  91</strong></p>
<p>Schöne reife Waldbeeren, sehr weich und voll mit moderatem Gerbstoff und Säure.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Haut-Bailly &#8211; Cru Classé Graves Rouge  94</strong></p>
<p>Komplexe Nase, dunkle Beerenfrucht, Veilchen, dicht aber nicht schwer, moderate Säure,</p>
<p>schwarze Frucht und gewaltige Tanninmassen am Gaumen , wirkt fast so streng wie ein Pauillac</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Pape Clement &#8211; Cru classé Graves Blanc 93</strong></p>
<p>Betörende Nase, toastiges Eichenholz, Kaffee und reife gelbe Frucht, am Gaumen geprägt von Stachelbeeraromen und einer süßen Würze, eine wahre Geschmacksexplosion, lang, mit toller Säure und mineralischem Nachhall</p>
<p><strong>Ch. Pape Clement – Cru classé Graves Rouge  94</strong></p>
<p>Ein würdiger Nachfolger für den großen 2005 PC, wieder  unglaublich im Duft, extrem komplex, Cassis und Wachholder verbinden sich mit rauchigen Noten, dazu Gewürze und Graphit, am Gaumen findet eine Geschmacksentwicklung statt wie man sie nur ganz selten findet, butterweicher Gerbstoff und eine belebende Säure die dem Wein die nötige Frische verleiht, süßes Holz und Gewürze im wahnsinnig langem Abgang</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Smith Haut-Lafitte  - Cru Classé Graves Blanc 90</strong></p>
<p>Würzige Frucht, Kräuter, etwas Eichentoast, elegante Nase, wunderbare Fruchtsüße am Gaumen, lang, feine Säure, Hauch Gerbstoff</p>
<p><strong>Ch. Smith Haut-Lafitte Rouge &#8211; Cru Classé Graves Rouge 91</strong></p>
<p>Waldbeeren, Kaffee und  Karamell finden sich in dieser genialen Nase, ganz leichte Lacknote, sehr süß am Gaumen, wieder eine der etwas leichteren Vertreter, bei mittlerer Länge und moderatem Gerbstoffgehalt</p>
<p><strong>Ch. Malartic-Lagravière &#8211; Cru Classè Graves Blanc 90</strong></p>
<p>Reife gelbe Frucht, nussiges Holz, dicht, schmelzige Vanillenoten , bei guter Länge und  etwas Gerbstoff.</p>
<p><strong>Ch. Malartic-Lagravière &#8211; Cru Classè Graves Rouge 91</strong></p>
<p>Feine schwarze Frucht, leichte Lacknote, Hauch Toast, Gewürze, Sauerkirschen am Gaumen, feinkörniges Tannin<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Saint-Émilion</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Canon &#8211; 1. Grand Cru Classé B St.-Émilion   90</strong></p>
<p>Sehr dunkel im Glas, doch dann eine eher süße Frucht, Himbeeren, schön  am Gaumen, feinkörniges Tannin, das alles bei guter Länge und Eleganz.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Canon la Gaffeliere &#8211; Grand Cru Classé St. Émilion   94<br />
</strong>Eleganz pur!  Wow!  Gänsehaut! Vielschichtige Nase, ein Hauch Cassis, reife Beeren, Mineralien, unglaublich warmes  Holz, Gewürze, Zedernholz, Karamell, das alles bei toller Struktur und perfekter Balance, lang. feines Tannin Definitiv mein Wein des Jahres, und glücklicherweise hab ich eine Flasche im Keller.</p>
<p><strong>Ch. La Tour  Figeac &#8211; Grand Cru Classé St. Émilion   89</strong></p>
<p>Volle Nase, sehr würzig, viel Holz am Gaumen, bei mittlerer Länge</p>
<p><strong>Ch. La Gaffeliere &#8211; 1. Grand Cru classé B St.-Émilion   91</strong></p>
<p>Würzig, tief, dunkle Beeren, Gewürze, elegant am Gaumen, mit  feine Würze, moderatem Tannin und Säure, gute Länge.</p>
<p><strong>Ch. Troplong Mondot – 1. Grand Cru classé B St.-Émilion   93</strong></p>
<p>Duftet nach Gewürzen, Waldbeeren, mit einem Hauch Café, schon jetzt ein Hauch Zigarrenbox, süß, wunderbar weich, dicht und elegant am Gaumen, bis dann das Tannin  zuschlägt, lang</p>
<p><strong>Ch. Trottevieille – 1. Grand Cru classé B St.-Émilion   87</strong></p>
<p>Fruchtige Nase, nicht übermäßig komplex am Gaumen</p>
<h3>Crus de Pomerol</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Beauregard – Pomerol Rouge   87</strong></p>
<p>Sehr frische Nase, rote und dunkle Beerenfrucht, erdige Noten, relativ Schlank am Gaumen, kurzer Abgang</p>
<p><strong>Ch. Gazin – Pomerol Rouge   90</strong></p>
<p>Riecht nach Waldbeeren und Gewürzen, das alles bei mittlerem Körper und guter Länge<strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Clinet &#8211; Pomerol Rouge   89</strong></p>
<p>Dunkle Beerenfrucht, tief, süße Eichenholzwürze, dunkle Kirschen, Mineralien, relativ kurz</p>
<p><strong>Ch. La Cabanne – Pomerol Rouge   87</strong></p>
<p>Schönes Bukett, mit einer gewissen Würze, das Gewicht am Gaumen stimmt, doch vorherrschend ist das Übermaß an Säure und der Mangel an Tannin</p>
<p><strong>Ch. La Pointe &#8211; Pomerol Rouge   91</strong></p>
<p>Dunkel, schöne Nase, dunkle Früchte, Mineralien, feines Tannin, gute Länge.</p>
<p><strong>Ch. Petit Village &#8211; Pomerol Rouge   88</strong></p>
<p>Feine würzige Nase, süßes Eichenholz, Vanille, gefällig am Gaumen, durch moderates Tannin, frische Säure und guter Länge</p>
<h3>Crus de Moulis-en-Médoc</h3>
<p><strong>Ch. Chasse-Spleen &#8211; 5. </strong><strong>Cru Classé Haut Medoc   Rouge   89</strong></p>
<p>Opulente Aromen, sehr fruchtig, Mon Chéri, gute Balance und kräftige Gerbstoffe</p>
<h3>Crus de Haut-Médoc</h3>
<p><strong>Ch. Cantemerle &#8211; 5. Cru Classé Haut-Medoc  88</strong></p>
<p>Würziger Nase, dunkel, Hauch Vanille, schön ausbalanciert</p>
<p><strong>Ch. La Lagune &#8211; 5. Cru Classé Haut-Medoc  89</strong></p>
<p>Sehr feine, fast  milde Aromen in der Nase, rote Früchte, zart am Gaumen, aber ein Hauch Hagebutte, ein femininer Wein mit guter Länge</p>
<h3>Crus de Haut-Médoc</h3>
<p><strong>Ch. La Tour de By &#8211; Rouge   86</strong></p>
<p>Etwas zurückhaltend, dunkle Frucht, schlanker Wein, mit gewisser Nachhaltigkeit</p>
<h3>Crus de Margaux</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Brane Cantenac &#8211; 2. Cru classé Margaux   86</strong></p>
<p>Vegetative Aromen überwiegen, hart am Gaumen, hohe Säure, unausgewogen<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Cantenac Brown &#8211; 3. Cru Classé Margaux   89</strong></p>
<p>Würzig, säuerliche Beeren und eine leichte Lacknote im Duft, Brombeeren, etwas Cassis, kein Schwergewicht, aber ein schöner nachhaltiger Wein</p>
<p><strong>Ch. du Tertre &#8211; 5. Cru Classé Margaux   86</strong></p>
<p>Rote Beeren, grasig, kaum Körper, spröde, zeigt ganz deutlich die Schwächen von 2006, dennoch irgendwie charmant, denn er erinnert mich so ein bisschen an die Bordeaux Weine, die ich mir vor 10 Jahren leisten konnte</p>
<p><strong>Ch. Giscours – 3. Cru Classé Margaux     89</strong></p>
<p>Wachholderbeeren und warmes Holz im Duft, Zigarrenkiste, komplexer, nachhaltiger Wein, mit moderatem Tannin und guter Säure</p>
<p><strong>Ch. Lascombes &#8211; 2. Cru Classé Margaux   89</strong></p>
<p>Dunkel, süß und würzig, Karamell, tiefe Nase, mittleres Gewicht am Gaumen, schöner Abgang</p>
<p><strong>Ch. Prieuré-Lichine &#8211; 4. Cru Classé Margaux   90</strong></p>
<p>Elegante Nase, dicht am Gaumen, seidige Fruchtsüße, komplex, sehr fein strukturierter Wein</p>
<p><strong>Ch. Rauzan Gassies &#8211; 2.Cru Classés Margaux   90<br />
</strong>Schwarze Johannisbeeren und eine warme Würze in der Nase, feinkörniges Tannin, frische Säure und gute Länge..<strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Rauzan-Segla &#8211; 2. Cru Classe Margaux   91</strong></p>
<p>Ein Mix aus roten und dunklen Beeren, Gewürze, wunderbar komplexes Bukett, tolles Mundgefühl, elegant, weiches Tannin, ein Schmeichler den ich jetzt schon trinken könnte</p>
<h3>Crus de Saint-Julien</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Beychevelle &#8211; 4. </strong><strong>Cru Classé St. Julien   89</strong></p>
<p>Waldbeeraromatik, sehr weich und süß, wirkt etwas reserviert, gute Säurestruktur, moderates Tannin..</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Branaire-Ducru &#8211; 4. </strong><strong>Cru Classé St. Julien   92</strong></p>
<p>Betörende Nase, reife Frucht, Brombeeren, rote Johannisbeeren, elegant am Gaumen, gute Portion feines Tannin, tolle Balance, einen Tick zu leicht am Gaumen, aber das ist schon wieder meckern auf ganz hohem Niveau, ansonsten wunderbar, Potential</p>
<p><strong>Ch. Lagrange &#8211; 3. Cru classé St. Julien   89</strong></p>
<p>Vom Eichenholz geprägter Duft, etwas Lack, schön am Gaumen, mit fester Tanninstruktur, etwas pelzig, guter Abgang<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Langoa Barton &#8211; 3. Cru Classe St. Julien   91</strong></p>
<p>Keine opulente Nase, dafür unglaublich fein und in sich ruhend, schwarze Johannisbeeren, süße Würze am Gaumen, weiches Tannin, lang (15+).</p>
<p><strong>Ch. Léoville Barton &#8211; 2. Cru Classe St. Julien   92</strong></p>
<p>Ein Duft der die Sinne berauscht, süße Frucht, etwas Vanille und Karamell, tolles weiches Tannin, monumentale Struktur, wunderbarer Abgang (Cassis) der mehr als 30s anhält, Potential für 20 Jahre <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Léoville Poyferré &#8211; 2. Cru Classe St. Julien   91</strong></p>
<p>Tolle Nase, dunkle Frucht, sehr interessant (nicht negativ gemeint), Gewürze, dicht am Gaumen, süßer Extrakt, belebende Säure und gute Tanninstruktur<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Talbot &#8211; 4. Cru classé St. Julien   90</strong></p>
<p>Süßer Duft, Karamell, rote und dunkle Frucht, genug Substanz am Gaumen, Cassis, feines Tannin, guter Abgang, sehr eleganter Wein</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Crus de Pauillac</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Batailley &#8211; 5. Cru Classé Pauillac   91</strong></p>
<p>Wunderbar würzige Brombeerfrucht, Cassis, geniales Mundgefühl, dicht, etwas Eichentoast, abgerundet durch moderates Tannin</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Clerc-Milon &#8211; 5.Cru Classé Pauillac   90</strong></p>
<p>Schöne Nase, würzige Beeren, nicht ganz so komplex wie der großartige 2005, guter Körper feine Gerbstoffe.</p>
<p><strong> Ch. Pontet Canet &#8211; 5. Cru classé Pauillac   94</strong></p>
<p>Vielschichtiger Duft von reifen schwarzen Johannisbeeren, Mineralien und einem Hauch Eichentoast, perfekte Balance, am Gaumen, butterweiche Tanninmassen und tolle Länge, ein tiefgründiger Pauillac aus einem Guss, 15+.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Lynch Bages &#8211; 5. Cru classé Pauillac   91</strong></p>
<p>Opulenter Duft schwarzer Beeren, süß und weich am Gaumen, zunehmend würziger werdend.</p>
<p>gute Struktur darunter</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. d&#8217;Armailhac &#8211; 5. Cru classé Pauillac   90</strong></p>
<p>Rote frische Beeren, würzig, versammelt am Gaumen, mit belebender Säure und moderatem Tannin, macht richtig Spaß!<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Crus de Saint-Estèphe</h3>
<p><strong>Ch. Ormes de Pez &#8211; Rouge   88</strong></p>
<p>Duftig, Karamell, dunkle Frucht, erdige Würze, gute Struktur und Länge</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Phélan Ségur – Rouge   89</strong></p>
<p>Rote Frucht, Aromen von Rauch und Erde, dunkle Frucht am Gaumen vorherrschend, weiches Mundgefühl bei guter Länge,</p>
<h3>Crus de Sauternes et Barsac</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Broustet &#8211; 1 Cru Classé Sauternes    Blanc 91</strong></p>
<p>Riecht nach tropischen Früchten und Honig, rauchige Mineralik, lang und gut balanciert.</p>
<p><strong>Ch. Climens &#8211; 1 Cru Classé Sauternes     Blanc 92</strong></p>
<p>Sehr feines Bukett, gelbe Früchte, toastiges  Eichenholz, Honig und leichte Röstaromen,  leicht pilzig.</p>
<p><strong>Ch. Coutet – </strong><strong>1 Cru Classé Sauternes</strong> <strong>Blanc 90</strong></p>
<p>Exotische Würze, Honignoten, toll ausbalanciert</p>
<p><strong>Ch. De Fargues &#8211; Blanc   91</strong></p>
<p>Voll und rund, reichlich Alkohol, lang, süß und mineralisch</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Doisy Daëne &#8211; 2. Cru Classé Barsac   Blanc  90</strong></p>
<p>Exotisches Aromaspektrum, würzige Noten,  alkoholisch, tolles Mundgefühl</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. Guiraud &#8211; 1. Cru Classé Sauternes   Blanc 91</strong></p>
<p>Steinobstaromen, Créme Caramel, leichter Petrolton, wunderbare Struktur, hinten raus ein wenig alkoholisch</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ch. La Tour Blanche &#8211; 1. Cru classé Sauternes     Blanc 91</strong></p>
<p>Tolle Nase, Honig, tropischer Obstsalat, wunderbar komplex, klasse Süße – Säure Balance</p>
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		<title>Sideways</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 14:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spaß am Wein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem genialen Dialog aus dem Film Sideways, wollen wir Euch am Weihnachtsfest, zum schmunzeln bringen, aber auch ein wenig nachdenklich stimmen. Wem das nicht genug ist, der holt sich den Film, zusammen mit einer Flasche Pinot und macht es sich gemütlich. Denn steckt nicht in jedem von uns ein Pinot? In diesem Sinne, wünscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-1591" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1591"><img class="alignleft size-full wp-image-1591" title="sideways" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/sidways1.jpg" alt="sideways" width="300" height="241" /></a>Mit einem genialen Dialog aus dem Film Sideways, wollen wir Euch am Weihnachtsfest, zum schmunzeln bringen, aber auch ein wenig nachdenklich stimmen. Wem das nicht genug ist, der holt sich den Film, zusammen mit einer Flasche Pinot und macht es sich gemütlich. Denn steckt nicht in jedem von uns ein Pinot? In diesem Sinne, wünscht Generation Wein ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!</p>
<p><strong>MAYA</strong><br />
Why are you so into Pinot? It’s like a thing with you.</p>
<p><strong>MILES<br />
</strong>I don&#8217;t know. It’s a hard grape to grow. As you know. It’s thin-skinned, temperamental, ripens early. It’s not a survivor like Cabernet that can grow anywhere and thrive even when neglected. Pinot needs constant care and attention and in fact can only grow in specific little tucked-away corners of the world. And only the most patient and nurturing growers can do it really, can tap into Pinot’s most fragile, delicate qualities. Only when someone has taken the time to truly understand its potential can Pinot be coaxed into its fullest expression. And when that happens, its flavors are the most haunting and brilliant and subtle and thrilling and ancient on the planet.<span id="more-1590"></span></p>
<p>Maya has found this answer revealing and moving.</p>
<p><strong>MILES<br />
</strong>I mean, Cabernets can be powerful and exalting, but they seem prosaic to me for some reason. By comparison. How about you?</p>
<p><strong>MAYA<br />
</strong>What about me?</p>
<p><strong>MILES<br />
</strong>I don&#8217;t know. Why are you into wine?</p>
<p><strong>MAYA<br />
</strong>I suppose I got really into wine originally through my ex-husband. He had a big, kind of show-off cellar. But then I found out that I have a really sharp palate, and the more I drank, the more I liked what it made me think about.</p>
<p><strong>MILES</strong><br />
Yeah? Like what?</p>
<p><strong>MAYA<br />
</strong>Like what a fraud he was.</p>
<p>Miles laughs.</p>
<p><strong>MAYA</strong><br />
No, but I do like to think about the life of wine, how it’s a living thing. I like to think about what was going on the year the grapes were growing, how the sun was shining that summer or if it rained…what the weather was like. I think about all those people who tended and picked the grapes, and if it&#8217;s an old wine, how many of them must be dead by now. I love how wine continues to evolve, how every time I open a bottle it&#8217;s going to taste different than if I had opened it on any other day. Because a bottle of wine is actually alive—it&#8217;s constantly evolving and gaining complexity. That is, until it peaks—like your ’61—and begins its steady, inevitable decline. And it tastes so fucking good.</p>
<p> </p>
<p><em>Der Wein Dialog<br />
aus dem Film, Sideways<br />
von Alexander Payne &amp; Jim Taylor<br />
nach dem Roman von Rex Picketty</em></p>
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		<title>5 Sterne aus Südafrika</title>
		<link>http://www.generation-wein.com/wordpress/5-sterne-aus-sudafrika/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 21:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[John Platter]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchten wir Euch nur kurz die Weine auflisten, die vom John Platter Wine Guide 2011 mit 5 Sternen bedacht wurden. Es finden sich viele alte Bekannte, aber auch der ein oder andere unerwartete Newcomer. Viel Spaß beim Stöbern, aber Vorsicht hier bekommt man wahnsinnig Appetit aufs Kap und seine Weine. Cabernet Sauvignon: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>An dieser Stelle möchten wir Euch nur kurz die Weine auflisten, die vom<a title="John Platter Wine Guide 2011" href="http://www.wineonaplatter.com" target="_blank"> John Platter Wine Guide 2011</a> mit 5 Sternen bedacht wurden. Es finden sich viele alte Bekannte, aber auch der ein oder andere unerwartete Newcomer. Viel Spaß beim Stöbern, aber Vorsicht hier bekommt man wahnsinnig Appetit aufs Kap und seine Weine.<span id="more-1581"></span></p>
<p><strong>Cabernet Sauvignon:</strong></p>
<p>-Boekenhoutskloof 2008<br />
-Delaire Graff Reserve 2008<br />
-Kanonkop 2007<br />
-Klein Constantia 2008<br />
-Kleine Zalze Family Reserve 2007<br />
-Le Riche CWG Auction Reserve 2007</p>
<p><strong>Grenache:</strong></p>
<p>-Neil Ellis Vineyard Selections 2008</p>
<p><strong>Pinot Noir:</strong></p>
<p>-Meerlust 2008<br />
-Newton Johnson Domaine 2009</p>
<p><strong>Pinotage:</strong></p>
<p>-Beyerskloof Diesel 2008</p>
<p><strong>Shiraz:</strong></p>
<p>-Boschendal Cecil John Reserve 2008<br />
-De Trafford 2008 (Red Wine of the Year)<br />
-Eagles’ Nest 2008<br />
-Haskell Pillars 2008<br />
-Rijk’s Private Cellar 2005<br />
-Saxenburg Select Limited Release 2006</p>
<p><strong>Merlot:</strong></p>
<p>-Shannon Mount Bullet 2008</p>
<p><strong>Red Blends:</strong></p>
<p>-Ernie Els Signature 2007<br />
-Graham Beck Ad Honorem 2007<br />
-Hartenberg The Mackenzie Cabernet Sauvignon-Merlot 2007<br />
-Nederburg Ingenuity Red 2007<br />
-Reyneke Reserve Red 2008<br />
-Spier Frans K. Smit 2006<br />
-Vergelegen Red 2005</p>
<p><strong>Chardonnay:</strong></p>
<p>-Groot Constantia Gouverneurs 2009<br />
-Julien Schaal 2009<br />
-Mulderbosch 2008<br />
-Rustenberg Five Soldiers 2008</p>
<p><strong>Chenin Blanc:</strong></p>
<p>-Botanica 2009<br />
-StellenRust ‘45’ Barrel Fermented 2009</p>
<p><strong>Grenache Blanc:</strong></p>
<p>-The Foundry 2009</p>
<p><strong>Sauvignon Blanc:</strong></p>
<p>-Graham Beck Pheasants’ Run 2010<br />
-Klein Constantia Perdeblokke 2009<br />
-Kleine Zalze Family Reserve 2009<br />
-The Berrio 2009<br />
-Zevenwacht 360° 2009</p>
<p><strong>White Blends:</strong></p>
<p>-Cape Point Isliedh 2009<br />
-Hermanuspietersfontein Die Bartho 2009<br />
-Lammershoek Roulette Blanc 2009<br />
-Nederburg Ingenuity White 2009<br />
-Nederburg Sauvignon Blanc-Chardonnay Private Bin D253 2009<br />
-Rall White 2009<br />
-Sadie Family Palladius 2009<br />
-Steenberg Magna Carta 2009<br />
-Steenberg CWG Auction Reserve The Magus 2009<br />
-Strandveld Adamastor 2009<br />
-Tokara Director’s Reserve White 2009</p>
<p><strong>Méthode Ca Classiqupe:</strong></p>
<p>-Topiary Blanc de Blancs Brut 2008<br />
-Villiera Monro Brut 2005</p>
<p><strong>Dessert Wine, Unfortified:</strong></p>
<p>-Fairview La Beryl Blanc 2009<br />
-Fleur du Cap Bergkelder Selection Noble Late Harvest 2009 (White Wine of the Year)<br />
-Klein Constantia Vin de Constance 2006<br />
-Nederburg Winemaster’s Reserve Noble Late Harvest 2009<br />
-Nederburg Private Bin Edelkeur 2009</p>
<p><strong>Port:</strong></p>
<p>-Boplaas Cape Vintage Reserve 2008<br />
-De Krans Cape Vintage Reserve 2008<br />
-De Krans Cape Tawny NV<br />
-JP Bredell Cape Vintage Reserve 2007</p>
<div class="shr-publisher-1581"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Punk Rock 2.0: Riesling statt Dosenbier</title>
		<link>http://www.generation-wein.com/wordpress/punk-rock-2-0-riesling-statt-dosenbier/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 00:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß am Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die letzen Tage auf Nikos Weinwelten zu lesen war, bringen „Die Toten Hosen“, ihres Zeichens alternde Punk Rocker aus Düsseldorf, und das Weingut Tesch gemeinsam einen Riesling auf den Markt, der „Weißes Rauschen“ heißt. Dies ist natürlich nicht das erste Mal, das Musiker sich am Thema Wein versuchen. Bands wie die „Rolling Stones“ oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie die letzen Tage auf <a href="http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/november/01/tote_hosen_der_wein_vom_tesch_und_weisses_rauschen_vom_riesling/index.htm" target="_blank">Nikos Weinwelten</a> zu lesen war, bringen „Die Toten Hosen“, ihres Zeichens alternde Punk Rocker aus Düsseldorf, und das Weingut Tesch gemeinsam einen Riesling auf den Markt, der  „Weißes Rauschen“ heißt. <span id="more-1562"></span>Dies ist natürlich nicht das erste Mal, das Musiker sich am Thema Wein versuchen. Bands wie die „Rolling Stones“ oder „Pink Floyd“ haben auch schon Weine mit ihrem Logo unters Volk bringen lassen und Maynard James Keenan, Frontmann der Band „Tool“ gründete gar in Arizona ein Weingut und produziert somit seine eigenen Tropfen. Wer sich dafür interessiert sollte sich unbedingt mal die gelungene Doku <a href="http://www.imdb.com/title/tt1394383/" target="_blank">„Blood Into Wine“</a> ansehen, in der es eben darum geht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun stellt man sich Punks aber doch eher mit der Dose Billigbier oder einem Sternburg Export in der Hand vor, denn mit einem Riesling, doch ist die Idee dahinter schön durchdacht. Die Hosen sind schon das ein oder andere Jahr im Musikbusiness dabei und viele ihrer Fans von vor 20 Jahren sind dem Jugend- und Rebellendasein entwachsen und gehören mittlerweile zum zahlungskräftigen Klientel die dieser Wein ansprechen soll. Freilich möchte man dann daran verdienen und da bin ich nun beim Thema angelangt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf mich wirkt das Ganze nicht ehrlich, oder anders ausgedrückt, mir fehlt hier völlig der   sonst immer und immer wieder betonte Rock&#8217;n Roll Spirit. Diese Geschichte macht den Eindruck eines Projektes mit dem in erster Linie Geld verdient werden soll. Die ganze Art und Weise wie das Produkt beworben wird lässt für mich weder Leidenschaft für Wein seitens der Hosen erkennen ( zumindest wird das nirgends erwähnt ), noch wird einem da eine kleine, liebevolle Geschichte erzählt wie das alles zustande kam. Allerdings bin ich mir selbst nicht sicher ob man sowas in Zeiten wie diesen, in denen es keine Subkulturen mehr gibt, alles immer und überall verfügbar ist überhaupt noch erwarten kann. Und wenn schon Punk Rocker riesige Konzerthallen füllen und somit auch ihren Ausverkauf erleben, dann können sie durchaus auch für Marketingzwecke ihren Namen auf Weinetiketten pinseln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was waren das für Zeiten, als Ray Cappo seines Zeichens New Yorker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Straight_Edge" target="_blank">Straight Edge</a> Legende und Mitbegründer von „Youth of Today“ Mitte der 90er Jahre in einem italienischen Restaurant beim Essen mit einem Glas Wein gesehen wurde. Was wurde damals in Fanzines aufgeregt darüber diskutiert, wobei seine Begründung so gut wie einfach war. Er habe den Wein als perfekten Begleiter zu einem guten Essen bestellt und nicht um sich zu betrinken. Vielleicht hat mich diese Aussage damals sogar indirekt beeinflusst als ich begann mich ebenfalls für Wein zu interessieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber nun gut, bevor ich völlig abschweife und am Ende gar noch den Faden verliere, ich bin mir sicher es wird genügend Käufer für diesen QbA geben, den man in der 6er Kiste für 66 Euro bestellen kann. Geld stinkt eben nicht, auch nicht bei Punk Rockern&#8230;</p>
<div class="shr-publisher-1562"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Nun sind wir auch schon über ein Jahr alt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 20:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast hätten wir ihn selber vergessen, unseren ersten Geburtstag. Das ist natürlich kein Wunder, raste doch das letzte Jahr nur so an uns vorbei und gefühlt vergingen für mich nur ein paar Monate. Aber Gefühle ziehen gegenüber dem Kalender nunmal den kürzeren. Nachdem wir uns nun doch noch rechtzeitig erinnerten, stellte sich die Frage: Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="margin-bottom: 0cm;"><a rel="attachment wp-att-1555" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1555"><img class="alignleft size-medium wp-image-1555" title="gam_large" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/gam_large-91x300.jpg" alt="gam_large" width="91" height="300" /></a>Fast hätten wir ihn selber vergessen, unseren ersten Geburtstag. Das ist natürlich kein Wunder, raste doch das letzte Jahr nur so an uns vorbei und gefühlt vergingen für mich nur ein paar Monate. Aber Gefühle ziehen gegenüber dem Kalender nunmal den kürzeren. Nachdem wir uns nun doch noch rechtzeitig erinnerten, stellte sich die Frage: Mit welchem schönen Tropfen begießen wir den Tag eigentlich? Die Antwort fand sich recht schnell, denn was könnte passender sein als einer der besten Australier, die man hier so kaufen kann, ein Mitolo G.A.M. von 2005.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da wir beide grad aus unterschiedlichen Gründen in unserer schönen Oberlausitzer Heimat zu Besuch waren, konnten wir das natürlich auch gleich nutzen um diesen für uns immens wichtigen, für den Rest der Welt allerdings ganz und gar unwichtigen Tag zu feiern. So trafen wir uns denn mit Freunden im schönen Garten von Michas Eltern, mit dem aus Jugendtagen schon geliebten Blick auf die Spree ( welcher diesmal leider von diversen Überbleibseln des Augusthochwassers getrübt war) und erlebten alle einen wunderschönen, lustigen und geselligen Abenden mit vielen Schwänken und Geschichten. Doch kommen wir zum Mitolo:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Er ist ja mit 2005 noch ganz, ganz jung und knackig, deshalb hab ich ihn schonmal ein paar Stunden vorher zum Luft holen aufgemacht, aber natürlich trotzdem gleich genascht. Die Nase ist für einen Shiraz extrem elegant, aber noch etwas verschlossen und am Gaumen ist er zunächst auch recht ruppig, zeigt aber schon ganz klar was uns da noch erwartet. Ich also durchaus begeistert&#8230; Nachdem es dann abend wurde kam es zum Showdown.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erwartungsgemäß hatte sich einiges getan. Immer noch sehr elegant, aber jetzt extrem komplex und tief, dabei aber auch mit einer wunderbaren Würzigkeit. Die Meinung des anwesenden Önologen fiel knapp aus: &#8220;Beste Shiraznase, die ich jemals hatte&#8230;&#8221; Gut, lassen wir so im Raum stehen.</p>
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		<title>Wenn der Herbst schickt seine Boten  &#8211;  &#8220;Der Federweißer&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 11:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
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		<description><![CDATA[Federweißer, die Zweite! Gefunden im Weingut Kloster Pforta, danken wir dem unbekannten Dichter für diese lustigen Zeilen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-1551" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1551"><img class="alignleft size-full wp-image-1551" title="feder" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/feder12.jpg" alt="feder" width="800" height="1310" /></a></p>
<p>Federweißer, die Zweite!<br />
<a rel="attachment wp-att-1524" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1524"><span id="more-1523"></span></a><a rel="attachment wp-att-1529" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1529"></a><a rel="attachment wp-att-1548" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1548"><img class="alignleft size-full wp-image-1548" title="feder21" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/feder211.jpg" alt="feder21" width="800" height="1339" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1524" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1524"> </a></p>
<p>Gefunden im Weingut Kloster Pforta, danken wir dem unbekannten Dichter für diese lustigen Zeilen!</p>
<div class="shr-publisher-1523"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>A Celtic September &#8211; Part II</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 14:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Mull]]></category>
		<category><![CDATA[Single_Malt]]></category>
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		<description><![CDATA[It was a good thing we did not know what Jolene and Michael had in store for us that morning of the 13th of September. To be fair, Jolene had warned us beforehand to bring along good walking shoes since we would be going on hikes. Not quite appreciating the challenges of hiking in cold, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_1494" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1494" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1494"><img class="size-medium wp-image-1494" title="IMG_5721" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5721-300x225.jpg" alt="Skye" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Skye</p></div>
<p>It was a good thing we did not know what Jolene and Michael had in store for us that morning of the 13<sup>th</sup> of September. To be fair, Jolene had warned us beforehand to bring along good walking shoes since we would be going on hikes. Not quite appreciating the challenges of hiking in cold, wet weather along slippery slopes, Gloria donned sneakers and I my trusty veld shoes. My decision was almost disastrous.</p>
<p>The drive down to Malcolm’s Point was a rewarding one in terms of the magnificence of the scenery. Where the road eventually descended to the beach we found, in all its splendour, a traditional red telephone booth on the side of the road. It was almost incongruously out of place. The available parking at the beach was already full and after some difficulty we managed to park the two vehicles precariously on the side of the road and set out on our walk.</p>
<p>The coastal walk from Malcolm’s Point to the Carsaig Arches is said to be the most magnificent of all the coastal walks on Mull. The stunning scenery, I understood, was the result of eroding sedimentary rocks underlying the Mull volcanics. As the younger rocks crumbled, the volcanic cliffs above were dramatically steepened.</p>
<p><span id="more-1481"></span></p>
<p>The 13 kilometre route passed under some of the highest and most spectacular cliffs in Britain with fearless goats, daring deer and soaring eagles variously spotted. This</p>
<p>walk was, to put it mildly, extremely hard and rough going at the best of times. The footpath traversed rocky areas, water-bogged grassy areas and contoured all along the escarpment of the cliffs for what seemed like many miles.</p>
<p>The rain and wind suddenly kicked in. For a while we were walking along the narrow plateau from where the ascent to the summit looked impossibly difficult and dangerous. Up to our right was the towering rock face of the cliffs, lined with what looked like giant finger marks, as if someone had fallen off, then clung on, scraping the side as he fell.</p>
<p>A blister had formed under the arch of my foot, the consequence of clambering over the many rocks and lunging over dozens of streams with slippery, thin shoe soles.</p>
<p>It was getting increasingly difficult to keep up a good pace. My contemporaries had other problems of their own. To say we were gasping would be seriously underestimating the situation.</p>
<p>I am sure that anyone close to us would have heard the sounds as if all of our internal organs were about to rupture like badly perished rubber bands. Traversing over the rough terrain and along the steep contours we wheezed and rattled like a consumptive beagle on a tobacco baron’s treadmill. Jolene and Michael were very fit and cruised along like luxury liners on a calm sea.</p>
<p>We did stop to have lunch – delicious cold chicken thighs oven roasted by Gloria the night before- and also to inspect a cave which abutted a lively waterfall. The floor was covered in deer droppings and the remnants of a wood fire revealed that the cave must have served as shelter for someone not too long ago.</p>
<p>We eventually reached the arches. They were all spectacularly different in character – one was a massive tunnel and the other a crazy 36 metre tower – described as a gothic freak of nature with a keyhole slot through its centre.</p>
<p>Motherly and always-prepared-for-the-worst Jolene duly covered my blister with plaster and this at least made the journey back more bearable. At this point we were relentlessly battered by freezing rain from the direction of the sea and our enthusiasm had an uphill battle against the dawning reality that we just might not make it back to the cars in the available light. But we did, cold and soaked to the skin.</p>
<p>Realising that we might just end up with colds or worse, we did the sensible thing- the men, stripped to their underpants, travelled in the one car and the girls in their delicates in the other. While a patrolling police officer, if there were such a thing on Mull, might have been thrilled to find four girls dressed in their finery in a car, we men would no doubt have been summarily apprehended and arraigned on charges of obscenity. No need to worry though because we quickly steamed up the inside of the car.</p>
<p>Back at Penmorebeg cottage we alighted stiff with the cold from the cars and dashed almost shamefully bare into the cottage. A warm bath cured all looming illnesses. Michael and Claudia in the meantime prepared a scrumptious meal of chicken, rice and salad. Some time later we realised that we had drunk enough wine to ward off the pneumonia and would be better off in bed.</p>
<p>The 14<sup>th</sup> was another special day – Jolene turned 30! After a hearty breakfast she started opening presents and for posterity displayed them inside the bay window in the lounge. Michael and Claudia had secretly baked a chocolate cake the night before and presented same in all its glory, complete with little candles.</p>
<div id="attachment_1497" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1497" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1497"><img class="size-medium wp-image-1497" title="IMG_5414" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5414-300x225.jpg" alt="IMG_5414" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Iona</p></div>
<p>The sun was shining shyly yet comfortably and this enthused our families sufficiently to get into the vehicles and drive to Fionnphort in order to catch the ferry to Staffa on the Isle of Iona. While the sun did shine, the temperature remained low and the wind turned robust.</p>
<p>The Isle of Iona is located out in the one mile expanse off the western tip of Mull and is three miles long and a mile and a half wide. Our cars were not allowed on the island and were consequently left behind in Fionnphort.</p>
<p>The trip to Iona was well worth the trouble. It was a low lying island with lovely white beaches. The colours of the sea varied between turquoise and emerald green.</p>
<p>The earliest Celtic writings and traditions insist that St Columba came here from Ireland in order to establish Christendom. Instead, we learnt, he had also had to fight off the marauding Vikings and the earliest island inhabitants, the Picts.</p>
<p>Long before the Celts settled in Scotland, in the whatever century BC, the country and the islands were occupied by Picts, tribes of obscure origin who today have taken on near-mythical status.</p>
<p>Due to the relentless influence of the Church, Iona eventually became a revered place of learning. It was clear to us that ever since, the continuity of pilgrimage had remained unbroken for many centuries. All things considered, there was a burden of history on Iona to make the most devout pilgrim feel a real spiritual lightweight. As a tourist I was intimidated.</p>
<p>Pride of place on the island was occupied by the Iona Abbey. We walked through the ruins of the nunnery, went on a guided tour of the ancient chapel and marvelled at the Celtic crosses and the grave slabs of warriors, chiefs and abbots.</p>
<div id="attachment_1500" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1500" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1500"><img class="size-medium wp-image-1500" title="IMG_5489" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5489-300x225.jpg" alt="Ben More" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ben More</p></div>
<p>On our way back to Dervaig we stopped to view Duart and Torosay castles. What a treat it was to virtually step back in time and admire the splendour of the bygone era! The cannons perched on the lawns at Duart Point and facing an approaching enemy threat on the water, spoke volumes of the violent past of the land. On the other hand the splendid, manicured gardens at Torosay spoke only of beauty and peace.</p>
<p>Tired but happy we feasted in style that evening on the lasagne, salad and garlic rolls that Gloria and I prepared. This was our last night on Mull.</p>
<p>The morning of the 15<sup>th</sup> we travelled to Glencoe. It rained throughout the day but at least the rain did not obscure Castle Stalker, the history of which had been virtually painted in the blood of the Stuarts, Campbells and MacDougals. It was built on a small island in the waterway and was no doubt a formidable fortress in its time.</p>
<p>The scenery along the route across Rannoch Moor was indescribably beautiful, definitely some of the most breathtaking landscapes not only in the North West Highlands but probably in the world.</p>
<p>In our car Jolene was a knowledgeable and enthusiastic tour guide par excellence and I imagine so was Michael in the other car. They knew the mountains and glens and lochs, sometimes even by their Gaelic names and Michael, so we learnt, knew many of them intimately from scaling up and down the magnificent and steep slopes of some of the mountains and by swimming in every loch he could. When asked by Jolene in the morning of his last birthday how he wished to spend the day with her, he, much to her disquiet, reportedly grasped the opportunity to take Jolene along to climb the formidable Bla Bheinn mountain.</p>
<p>When we reached The Three Sisters, a magnificent mountain range outside Glencoe, we simply had to stop to take in the scenery. The sky had temporarily cleared and the wonderful wide valleys, tussocky grass and wild mountainsides looked good enough to be in a movie.</p>
<p>But not for long because the next moment a fine cold drizzle was coming down in sheets from a very low sky and one could only guess how much of the summits of the mountains were hidden in the clouds.</p>
<p>We stopped for lunch at the Clachaig Inn and some of us had traditional haggis, neeps and tatties while someone else ordered vegetarian haggis. The view of the mountain closest to the inn was also one you will never forget.</p>
<p>It struck me that this part of the Highlands was not a region as much as it was a fitness camp. The Highlanders appeared to be an entire nation on a self-imposed commando training course. Why look at something, these people seemed to reason, when it will toughen me up if I charge it with my head? The women looked like no mother of four among them dared show her face in public unless she could torpedo-pass a small barrel of scotch thirty metres with one arm in plaster.</p>
<div id="attachment_1501" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1501" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1501"><img class="size-medium wp-image-1501" title="IMG_5548" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5548-300x225.jpg" alt="IMG_5548" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Glen Coe</p></div>
<p>Now, Glencoe is without doubt one of Scotland’s most historic and beautiful glens. There is something very profound about the scale and sheer grandeur of the surrounding mountains but more so the intrigue of Glencoe’s turbulent past. A notice above the doorway of the inn where we had dinner that evening, purported to deny hospitality to hawkers and Campbells. It seemed that the MacDonalds and their kin would never overcome their outrage at the heinous treachery that was associated with the massacre of 40 of their ancestors by Captain Robert Campbell and his troops on 12 February 1692.</p>
<p>On our way to the village we first stopped at the Glencoe Visitors Centre where entrance was free for the day. The exhibitions were both informative and awesome. The mountains of Glencoe were apparently built from some of the oldest sedimentary and volcanic strata in the world and came into being through a geological event known as cauldron subsidence some 380 million years ago. The effects of glaciation and millions of years of erosion had worn the rocks away to shape the mountains as one sees them today.</p>
<p>The local museum in the main street of course kept the memory of the Massacre of the MacDonalds in 1692 alive.</p>
<p>Our overnight accommodation in Glencoe was in the Scottish Youth Hostel outside the village. It was a very pleasant, well equipped yet rustic place. A South African girl working in reception recognised our accents immediately.</p>
<p>After dinner we settled down in the dormitory that was to house the nine of us. The bunk beds were quite comfortable and it was fun for the two families to be together like this. Jolene supplied ear plugs for protection against the snorers in the hostel.</p>
<p>It was an essential measure because without ear plugs one was unlikely to sleep very well. Never again do I expect to experience Dolby sensurround, quadraphonic, Nicam digital snoring of such exceptional quality as I heard that night. There was none of the horrid, gruff, pig-like snorting because no-one there was drunk; but all the other tones were represented, all pitches, all-time signatures and notes – a great variegated polyrhythmic wall of sound coming out of the all-enveloping darkness. So, on with the ear plugs and to a good night’s rest.</p>
<p>The morning of the 16<sup>th</sup> saw us invade the well-equipped kitchen of the hostel. It never ceased to amaze me how well a nine member group could prepare breakfast together, wash up and pack away. The operation almost had a military quality to it.</p>
<p>Most of the other visitors in the hostel were locals who had slipped away from a cold, wet city to come and climb a mountain in cold, wet weather. They were friendly and hospitable as the Scots generally were.</p>
<p>After breakfast we set out for Kyle of Lochalsh, the village where Jolene and Michael had worked for almost a year in a local hotel.</p>
<p>Since our provisions were running low we called at Morrison’s in Fort  William and restocked on groceries. Beyond Fort William we passed Ben Nevis, Britain’s highest Munro as well as the Five Sisters of Kintail, yet another imposing mountain range.</p>
<p>On the way we paid a visit to the famous Eilean Donan castle on the island of that name. Although the island had a proud yet bloody history dating back to the late 13<sup>th</sup> century, the present castle was built in the early 20<sup>th</sup> century on the ruins of the ancient fortification.</p>
<p>We were able to explore most of the castle and were pleasantly surprised by the realistic recreated kitchen featuring wax models of the erstwhile landlady, the butler and kitchen staff where they were preparing a banquet. The billeting room and banquet hall were truly inviting.</p>
<p>Kyle of Lochalsh was very quiet and unassuming with white washed houses, a main street and one set of traffic lights. It was connected a few kilometres further to the Isle of Skye by the magnificent Skye Road Bridge, another marvel of German engineering genius.</p>
<p>After driving over the bridge onto Kyleakin on the Isle of Skye we quickly found our overnight accommodation in the Dun Caan Independent Hostel, which was in fact a small but nice self catering establishment. That afternoon we took a long walk back to the Bridge and the photographers amongst us had a field day with magnificent bridge views of Kyle of Lochalsh and the symphony of clouds and light over the water.</p>
<p>Naturally we had to sneak into the premises of the MacKinnon Country House Hotel where Chandre had worked on Skye for a peak at the caravan used by the staff as accommodation. It had no doubt been brave of her to sleep in it at the height of winter and without hot water.</p>
<p>That evening Jolene prepared a delicious meal of fish et al. A friend of theirs arranged to meet with us that evening and we all repaired to the King Haakon Hotel for drinks. It was bitterly cold when we walked back with wine-stained lips and we really hoped for more sun the next day.</p>
<p>The morning of the 17<sup>th</sup> September saw us head for Portnalong on the Isle of Skye. At times one felt that the beauty and magnificence of the landscapes was almost too much to bear. We passed Mount Bla Bheinn, which Michael ascended on his birthday. The journey took us along the most impressive mountains and wide valleys to the Elgol pier where one was treated to the most beautiful yet savage views of the Black Cuillins mountainscape.</p>
<p>The cold now obliged me to wear the Springbok beanie Jolene had given me. It finally dawned on me that the first place one loses body heat from in the cold, is the head.</p>
<p>We enjoyed another typical Scottish lunch at Sligachan, the Glamaig  Mountain looming ahead of us. Apparently a competition to determine who can run up and down that mountain the fastest and who can run up and down the most times is held there annually.</p>
<p>Our curiosity and delight at finding a Highland ‘coo” (cow) grazing and plodding about, seemingly unconcerned that it might just get stuck and dry out in a water bogged grassy patch, had us stop and stare at this rare sight. The cow’s legs were in the bog so deep that it appeared to be swimming. Occasionally the legs would start moving precariously about until it found the next patch of edible grass.</p>
<div id="attachment_1504" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1504" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1504"><img class="size-medium wp-image-1504" title="IMG_5739" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5739-300x225.jpg" alt="IMG_5739" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Talisker</p></div>
<p>It took us some time to reach our overnight destination at Skyewalker Independent Hostel, perhaps because we were a wee bit detained at the Talisker Distillery at Carbost!</p>
<p>Our hostel was situated close to the Cuillin hills on the Minginish  Peninsula and used to be a school before. It had been taken over by a lovely couple who had one day packed their bags in the city, told their parents to join them and the kids and moved to Skye to establish the hostel. The lady, who possessed the looks and mannerisms of a hippy from the early seventies, had a son and daughter from a previous marriage and it was amazing to see how well the three generations worked together to offer the traveller what was really nice accommodation.</p>
<div id="attachment_1507" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1507" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1507"><img class="size-medium wp-image-1507" title="IMG_5746" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5746-300x225.jpg" alt="IMG_5746" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Was für ein ausgezeichneter Jahrgang!</p></div>
<p>In the back yard of the premises was a large plastic semi- sphere which served as a terrarium. Once seated inside, the pale sun warmed one up very quickly. I noticed, with more than a measure of pity, that some guy was living in a tent nearby. Crazy!!</p>
<p>That night I cooked a lamb stew which the families enjoyed with two of the excellent table wines picked by Jolene. We made ourselves at home at the big table in the one corner of the large hostel kitchen and, my almost choking on a piece of lamb regardless, it turned out to be a good fun meal.</p>
<p>The bunk beds, two to a room, were very comfortable but a walk to the bathroom meant that you had to proceed along a passage and turn here and there, something which ensured that by the time you got back into bed you would remain awake for a while. There was central heating throughout and consequently the freezing cold outside did not bother.</p>
<div id="attachment_1508" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1508" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1508"><img class="size-medium wp-image-1508" title="IMG_5669" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5669-300x225.jpg" alt="IMG_5669" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Cuillins</p></div>
<p>The morning of the 18<sup>th</sup> saw us back in the kitchen to prepare breakfast. Since it was Wolfgang’s turn to cook a meal when we would return from the day’s excursion, he pre-cooked a whole pot full of potatoes and set it aside in the kitchen.</p>
<p>We drove to Portree, the main port and town on the north eastern coast of Skye. It was a beautiful town with main street lined with brightly painted buildings and running parallel to the back of the harbour. The moored boats against a background of treed hills and the blue water belonged more in a picture than in real life, I thought.</p>
<p>The round trip yielded breathtakingly marvellous scenery- the unusual upright rock formation on the Storr Mountain veritably called The Old Man of Storr and Kilt Rock with its volcanic formations and waterfall being two of the most striking. The wind was howling and very cold as we stood on the edge of the cliff overlooking the sea and observing the clearly discernible tartan–like pattern on the 200 feet high rock formation.</p>
<p>There was a must stop along some really old ruins said to be Duntulm Castle, in the Trotternish area, the most northerly of Skye’s peninsulas. The ruins itself were fenced in – a wise precaution because with the number of tourists who visited the spot and the instability of the soil and ruins, it was an accident waiting to happen.</p>
<p>We also drove up the Quirang and Michael was simply dead keen on hiking along to its summit. Wolfgang, Josefine and Claudia went along while the rest of us drove on to Staffin where we had coffee in a restaurant with a leaking roof and house music. Jolene recognised the bagpipe music from the movie, The Last of the Mohicans and immediately enquired who the musicians were and where she could buy the CD.</p>
<p>Upon our return to Skyewalker Hostel, Wolfgang was perturbed to find that a good deal of his boiled potatoes had been purloined. It seemed that some of the hostel dwellers had helped themselves to it in our absence. There was fortunately more than enough left for us and with Josefine’s assistance, a typically German dinner of delicious Wieners and potato salad was served to us. The white wines brought along ensured a harmonious balance.</p>
<p>Speaking of harmony – when we settled down afterwards in the lounge with a couple from the Czech Republic and an English mother and son, we found the musical instruments on display rather intriguing. Once Hippy Lady and Adoring Husband and both their parents had joined us, the presence of the violins et al became clear. Hippy Lady and husband entertained us with guitar and harmonica and some really good voices. They did a whole range of songs, from old Scottish to some modern pub singalongs. Hippy Lady’s mother sang a haunting, ancient Scottish Gaelic song which we naturally did not understand but could sense the melancholy of.</p>
<div id="attachment_1513" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1513" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/?attachment_id=1513"><img class="size-medium wp-image-1513" title="IMG_5833" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/IMG_58331-300x168.jpg" alt="IMG_5833" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Quirang</p></div>
<p>Much to Jolene’s concern and after some instigation on the part of the Scots, I told a Scottish joke which featured the renowned dislike of the Scots for the English. The Scots cherished it and to their credit, the Englishwoman and her son laughed along.  Perhaps I was being hard on the English; they are a very private race, which isn’t something of which you could ever accuse the Scots.</p>
<p>The whole setup of the two families at the hostel struck me as the perfect way of reaping the benefits that tourism can buy, while at the same time retaining a local culture, the scenery, a network of friendships and family ties on which outsiders cannot impinge, even when they are in the same room. It was like living in two parallel worlds and being happy in both.</p>
<p>Johan</p>
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		<title>Weinversteigerung &#8220;Kultweine unter dem Hammer&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 18:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostungen]]></category>
		<category><![CDATA[Riesling]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwein]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
		<category><![CDATA[Versteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team von Generation Wein, hat wieder einmal keine Kosten und Mühen gescheut, und war für Euch in Trier, sowie im Kloster Eberbach, zu den jährlich stattfindenden Weinversteigerungen. Das ist ja schon eine ganze Weile her und alles Schnee von gestern, werdet Ihr sicherlich denken. Doch weit gefehlt, denn unsere hier aufgeführten Lieblingsweine, von denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h5><strong><a rel="attachment wp-att-1300" href="http://www.generation-wein.com/wordpress/weinversteigerung-kultweine-unter-dem-hammer/img_81691/"><img class="size-medium wp-image-1300 alignright" title="Versteigerung by Generation Wein" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/IMG_81691-280x300.jpg" alt="Versteigerung by Generation Wein" width="280" height="300" /></a></strong></h5>
<p>Das Team von Generation Wein, hat wieder einmal keine Kosten und Mühen gescheut, und war für Euch in Trier, sowie im Kloster Eberbach, zu den jährlich stattfindenden Weinversteigerungen. Das ist ja schon eine ganze Weile her und alles Schnee von gestern, werdet Ihr sicherlich denken.</p>
<p>Doch weit gefehlt, denn unsere hier aufgeführten Lieblingsweine, von denen man wahrscheinlich in 20 Jahren noch reden wird, und einige von ihnen erst dann ihre perfekte Trinkreife erreicht haben werden, sind deutsche Geschichte. Es sind Weine, um die uns die ganze Welt beneidet, Weine die nicht austauschbar sind und die von ihrer Herkunft erzählen.</p>
<p>Denn was gibt es denn schöneres als wie die leichtfüßigen Auslesen von Saar und Mosel, die dichten, mineralischen Edelsüßen aus dem Rheingau und den würzigen Spätburgunder vom Höllenberg? Mir fällt gerade nichts ein, doch wenn Euch etwas dazu einfällt, einfach mal einen Kommentar schreiben!</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
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<p style="margin-bottom: .0001pt;"><strong><em><span style="font-size: 18.0pt; color: black;">Trier 2009</span></em></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">J.J. Prüm &#8211; Graacher Himmelreich Riesling Auslese Goldkapsel 2oo8  (92 GWP)</span></strong></p>
<p>Elegante und würzige Nase, wunderbare Fruchtsüße, mittlere Länge</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fritz Haag – Brauneberg Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese 2oo8  (95 GWP)</span></strong></p>
<p>Raffinierter Apfelduft, brausig, präzise Säure, komplex, perfekte Balance</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fritz Haag – Brauneberg Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese Goldkapsel 2oo8  (97 GWP)</span></strong></p>
<p>Wieder einmal der sprichwörtliche rote Faden, der sich durch die Kollektion von Fritz Haag zieht. Diese Auslese grenzt an Perfektion. Etwas würziger wie die Spätlese, kristallklar wie ein Gebirgsbach, federleicht, kein unnötiger Ballast, unglaublich lang,  groß!<span id="more-1262"></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Clemens Busch – Marienburg „Fahrlay“  Riesling Spätlese 2oo8  (92 GWP)</span></strong></p>
<p>Würzige Apfelaromatik, der typische Moselduft, sehr frisch, komplex</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Clemens Busch – Marienburg „Fahrlay“  Riesling Auslese Goldkapsel 2oo8  (94 GWP)</span></strong></p>
<p>Feine Pfirsich und Honig Aromatik, füllige Fruchtsüße, unheimlich mineralisch, langer Abgang</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Egon Müller Scharzhof – Scharzhofberg  Riesling Auslese Goldkapsel 2oo8  (96 GWP)</span></strong></p>
<p>Gelbe Früchte, Honignoten und eine tiefe Mineralik in der Nase, am Gaumen bestimmen rauchige Noten und eine atemberaubende Würze das Geschehen, ultralang</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Forstmeister Geltz Zilliken – Saarburger Rausch  Riesling Eiswein 1989  (94 GWP)</span></strong></p>
<p>Wunderbar gereifter Eiswein, dezenter Petrolton, Apfelaromatik und die wunderbar knackige Säure machen diesen Wein zu einem echten Erlebnis</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="margin-bottom: .0001pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: .0001pt;"><strong><em><span style="font-size: 18.0pt; color: black;">Kloster Eberbach 2008</span></em></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach Domäne Assmannshausen – Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder Auslese trocken 2006  (90 GWP)</span></strong></p>
<p>Feine rote Beerenfrucht, tief, dicht und körperreich, perfekt eingebundene Holznoten, weihnachtliche Gewürze im langen Abgang</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Schloss Johannisberg – Riesling Auslese Rosalack 2006  (93 GWP)</span></strong></p>
<p>An Eleganz wohl kaum zu überbieten, die Leichtigkeit und das Mundgefühl ist einfach sagenhaft, Zuckerwatte, toller Wein</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Schloss Johannisberg – Riesling Trockenbeerenauslese Goldlack  2006  (95 GWP)</span></strong></p>
<p>Mundfüllend, unglaublich vielschichtig, mit Noten von Honig, verbranntem Zucker, Karamell und getrockneten Aprikosen, die Säure hält voll dagegen, langer Nachhall</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Robert Weil – Kiedrich Gräfenberg Auslese Goldkapsel 2007  (94 GWP)</span></strong></p>
<p>Komplexe Nase aus gelben Früchten und der typischen Gräfenberg Mineralik, einer Mischung aus Rauchnoten und dem Duft von Herbstlaub, am Gaumen gibt er sich dicht und schmelzig, doch jederzeit klar und präzise</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach Eltville – Rauenthaler Baiken  Riesling Eiswein 1983  (90 GWP)</span></strong></p>
<p>Verbrannten Zucker und wachsige Noten finden wir in diesem schön gereiften Eiswein, knackige klare Säure und gute Länge</p>
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