Der “Eilfer” des 21. Jahrhunderts machte es den Winzern nicht gerade leicht. Die Wetterschwankungen sorgten für so manch schlaflose Nacht.
Eine stabile Hochdruckwetterlage, brachte uns im Frühjahr 2011 den geringsten Niederschlag seit 1893, sowie den zweithöchsten Temperaturdurchschnitt seit Beginn der Messungen und führte zu einem außergewöhnlich frühen Austrieb.
Das böse Erwachen kam in der Nacht vom 3. auf den 4. Mai als durch Spätfrost in Franken, der Pfalz und in Rheinhessen beträchtliche Schäden entstanden. Die fortgeschrittene Rebenentwickung, sehr schnell hereinströmenden Polarluft und für den Weinbau ungeeignete Standorte sind Gründe für das Ausmaß der Katastrophe. Den Rest des Eintrags lesen. »






























