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	<title>GENERATION WEIN WEBLOG &#187; Weingedächtnis</title>
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		<title>Penfolds Grange 2005</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den 50´er Jahren war Frankreich das Maß aller Dinge, wenn es um die Erzeugung von großen, langlebigen Rotweinen ging. Auf einer Europareise studierte der junge Penfolds Kellermeister Max Schubert die Weinbereitung im Bordelais und an der Rhône. Besessen von dem Wunsch einen großen australischen Rotwein zu erzeugen, kehrte er in seine Heimat zurück. Benannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/penfolds_wine.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3064" title="Penfolds Wein" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/penfolds_wine-300x153.jpg" alt="" width="238" height="187" /></a>In den 50´er Jahren war Frankreich das Maß aller Dinge, wenn es um die Erzeugung von großen, langlebigen Rotweinen ging. Auf einer Europareise studierte der junge Penfolds Kellermeister Max Schubert die Weinbereitung im Bordelais und an der Rhône. Besessen von dem Wunsch einen großen australischen Rotwein zu erzeugen, kehrte er in seine Heimat zurück.</p>
<p>Benannt nach dem Farmhaus von Dr. Rawson <a title="Penfolds" href="http://www.penfolds.com" target="_blank">Penfolds</a> im Magill, wurde 1951 der erste „Grange“ gekeltert. Die frühen Jahrgänge erhielten allerdings schlechte Kritiken aus den eigenen Reihen, sodass Schubert von seinem Arbeitgeber Penfolds die Anweisung erhielt die Produktion einzustellen. Doch fest von seinem Wein überzeugt, setzte er die Produktion im Stillen fort.<span id="more-3062"></span></p>
<p>Der große Durchbruch kam als die ersten Grange Jahrgänge langsam aus ihrer verschlossenen Phase erwachten und  zu eleganten Weinen, den großen von der Rhône ebenbürtig, herangereift waren. Die Kritiker, welche dem Ganzen anfänglich skeptisch gegenüber standen, waren natürlich begeistert. Max Schubert hatte sein Ziel erreicht. Der erste Kultwein der Neuen Welt war geboren. Es war die Initialzündung für den modernen Weinbau in Australien und sendete Impulse in die ganze Welt.</p>
<h5>Penfolds Grange 2005 verkostet:</h5>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/penfolds_grange_collection.jpg"><img class="alignright  wp-image-3067" title="Penfold's Grange " src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/penfolds_grange_collection-300x200.jpg" alt="" width="282" height="188" /></a>Während die großen Weine von der Rhône oft von Einzellagen stammen und damit starken Jahrgangsschwankungen unterliegen, werden für den „Grange“ Syrah Trauben aus verschiedenen Regionen Australiens verarbeitet. Der Penfolds Grange 2005 enthält zusätzlich einen Anteil von 4,1% Cabernet Sauvignon im Verschnitt.  85% der Tauben stammen aus dem Barossa Valley, die restlichen Trauben liefern das McLaren Vale und Coonawarra. Purpurrot im Glas, präsentiert sich der 2005´er Grange mit einem betörenden Duft reifer Heidelbeeren, Aromen von Leder, geräuchertem Fleisch und  Kakao. Alles perfekt bemessen, keine Komponente sticht heraus oder dominiert. Am Gaumen startet er dicht, seine Struktur geschickt verbergend.  Perfekt fokussiert, seidig und saftig, dem Ausbau in großen 300 Liter Holzfässern aus amerikanischer Eiche geschuldet. Mit feinen Nuancen frischer Johannisbeeren entwickelt er sich raffiniert in die würzige Richtung. Erst im Abgang gewährt er uns einen Einblick, welch monumentale Struktur,  sich unter dem Mantel dieser verführerischen Frucht verbirgt. Groß!</p>

						<div id="pdrp_endAttribution">
						<a title='Photo added to WordPress via PhotoDropper' class='pdrp_link pdrp_visitLink' href='http://www.photodropper.com/'>photos</a> by: 
						 
							<a href="http://flickr.com/11246488@N08/4862112329" target="_blank" class="pdrp_link pdrp_attributionLink">
								blundershot</a> & 
							<a href="http://flickr.com/62673829@N00/2232908397" target="_blank" class="pdrp_link pdrp_attributionLink">
								Raymond Barlow</a>
						</div>
					<div class="shr-publisher-3062"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Engelgarten 2004, Domaine Marcel Deiss</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lage Engelgarten in der Nähe von Bergheim, mit ihrem kargen Sandboden und den schwachwüchsigen Reben, gehört zu den leichteren Böden im Lagenportfolio von Marcel Deiss. Der im Mischsatz (Riesling, Pinot gris, Beurot, Muskat und Pinot Noir) gepflanzte und biodynamisch bewirtschaftete Weinberg liefert das Traubenmaterial für einen unserer Lieblingsweine aus dem Elsass. Die Tauben werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/engelgarten.jpg"><img class="alignright  wp-image-2722" title="engelgarten" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/engelgarten-279x300.jpg" alt="" width="223" height="240" /></a>Die Lage Engelgarten in der Nähe von Bergheim, mit ihrem kargen Sandboden und den schwachwüchsigen Reben, gehört zu den leichteren Böden im Lagenportfolio von Marcel Deiss. Der im Mischsatz (Riesling, Pinot gris, Beurot, Muskat und Pinot Noir) gepflanzte und biodynamisch bewirtschaftete Weinberg liefert das Traubenmaterial für einen unserer Lieblingsweine aus dem Elsass. Die Tauben werden schon im Weinberg selektiert. Eine sehr langsame und schonende Ganztraubenpressung  ergibt einen Most, der nicht mehr vorgeklärt werden muss. Die alkoholische Gärung kann schon einmal ein ganzes Jahr dauern. Danach reifen die Weine in großen Holzfässern und auf der Hefe liegend ihrem Höhepunkt entgegen. Besonders der Engelgarten aus dem Jahr 2004, ist uns mit seiner einzigartigen Art im Gedächtnis geblieben. Am Anfang gibt er nur wenig von sich Preis. Limetten Aromatik, kalkige Mineralik, straff am Gaumen und mit unglaublicher Spannung. Nach und nach entwickelt er Aromen von Orangenzeste und Honig, die Nase wird von Stunde zu Stunde komplexer und tiefer. Die Kombination aus feiner Frucht, mineralischen Nuancen und glasklarer Struktur, machen den 2004´er Engelgarten zu einem Ausnahmewein.</p>
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		<title>Weinrallye Nr. 45 &#8211; Meerlust Rubicon 1983</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 06:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lust auf ein wenig Afrikaans? &#160; Ein Gefühl der Freude, dass Henning Hüsing empfand, als er die Seebrise spürte, die von der False Bay landeinwärts blies. &#8220;Meerlust&#8221; &#160; Die Farm mit dem klangvollen Namen wurde 1693 gegründet, als Simon van der Stel, damals Gouverneur der Kap Region, das Land Henning Hüsing überschrieb. &#160; Im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_2197" class="wp-caption alignleft" style="width: 810px"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Meerlust21.jpg"><img class="size-full wp-image-2197" title="Meerlust2" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Meerlust21.jpg" alt="" width="800" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">Meerlust Wine Estate</p></div>
<p>Lust auf ein wenig Afrikaans?<span id="more-2059"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: justify;">
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/MEERLUST.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2065" title="MEERLUST" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/MEERLUST-89x300.jpg" alt="" width="89" height="300" /></a>Ein Gefühl der Freude, dass Henning Hüsing empfand, als er die Seebrise spürte, die von der False Bay landeinwärts blies.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Meerlust&#8221;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Die Farm mit dem klangvollen Namen wurde 1693 gegründet, als Simon van der Stel, damals Gouverneur  der Kap Region,  das Land Henning Hüsing  überschrieb.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Im Jahr 1757 kaufte Albertus Myburgh Meerlust, und markierte damit den Anfang der Myburgh Dynastie. 1959 begannen umfangreiche Restaurationsarbeiten an der kapholländischen Farm, die 1987 zum National Denkmal erklärt wurde. Heute lenkt Hannes Myburgh die Geschicke der Farm.</p>
<p style="text-align: left;">Kellermeister Giorgio Dalla Cia läutete ein neues Zeitalter ein, als er Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc in seinem 1980´er Rubicon miteinander verschnitt. Die Würfel waren gefallen, und Südafrikas erster Kultwein war geboren.</p>
<p style="text-align: left;">Zusammen mit den Weinen von Welgemeend und Overgaauw, prägte der Meerlust Rubicon den Kap Claret Stil.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Kraftprotz war der Rubicon nie, im Gegensatz zu vielen anderen Weinen aus Südafrika. Der Stil des Hauses wird eher durch klare Frucht, Eleganz und Reifepotential definiert.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Meerlust Rubicon 1983 (Magnum)</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ein leuchtendes rubinrot im Glas. Trotz des hohen Alters ist kaum ein brauner Rand zu erkennen. Die Nase ist geprägt von Kirscharomen, Tabak und fleischigen Noten. Am Gaumen präsentiert er sich sehr reif, mit intensiven Aromen roter Früchte, schwarzem Tee und einer erdigen Komponente. Weiches Tannin, sowie ein süßer Kern, verleihen dem Rubicon Körper und Komplexität.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Ein toller Tropfen, der beweist wie gut südafrikanische Weine reifen können.</p>
</td>
<td style="text-align: left;">Henning  Hüsing is met´n gevoel van vrede vervul toe hy die seebries, wat van  Valsbaai se kant na die binneland gewaai het, ervaar het.<strong> </strong>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Meerlust&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p>Die landgoed  met hierdie welluidende naam is in 1693 deur Simon van der Stel, die  destydse goewerneur van die Kaap de Goede Hoop, gevestig en die grond  aan Henning Hüsing gegee.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In 1757 het Albertus Myburgh Meerlust gekoop en daarmee is die begin  van die Myburgh-dinastie ingelui. In 1959 het omvattende restourasie van  die Kaap Hollandse geboue op hierdie plaas &#8216;n aanvang geneem en  in  1987 is die plaas as &#8216;n Nasionale Monument bekroon. Deesdae bestuur  Hannes Myburgh die plaas met groot vaardigheid.</p>
<p>´n Nuwe tydvak het aangebreek met die versnit van Cabernet Sauvignon,  Merlot en Cabernet Franc deur die wynmaker, Giorgio Dalla Cia, in sy  1980 Rubicon. Die dobbelspel was suksesvol en Suid-Afrika se eerste  kultuurwyn het die lig gesien.</p>
<p>Saam met die wyne van Welgemeend en Overgaauw-landgoed het die  Meerlust Rubicon &#8216;n groot invloed op die Kaapse Claret-styl wyne gehad.</p>
<p>In teenstelling met baie ander wyne uit Suid-Afrika was die Rubicon  geen kragman nie. Die styl van hierdie landgoed moet eerder as helder  vrug, elegansie en rypwordingspotensiaal beskryf word.<strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Meerlust Rubicon 1983 (Magnum)</strong></p>
<p>´n Helder neon- robynrooi in die glas. Ten spyte van gevorderde  veroudering, is daar baie min bruin op die oppervlak.  Die neus getuig  van die aroma van kersies en tabak met vlesige ondertone. In die mond  vertoon dit baie ryp met die intensiewe aroma van rooivrugte, swart tee  en &#8216;n aardse komponent. Sagte tannien en ´n soet kern verleen aan die  Rubicon sy lyf en kompleksiteit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>´n Uitmuntende wyn wat bewys hoe goed ryp Suid-Afrikaanse wyne kan word.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/meerlust1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2258" title="meerlust1" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/meerlust1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/meerlust22.jpg"><img class="size-medium wp-image-2259 aligncenter" title="meerlust22" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/meerlust22-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Hier die anderen Artikel der Weinrallye:</p>
<p>01: <a title="Cucina Casalinga bei der Weinrallye #45" href="http://cucina-casalinga.blogspot.com/2011/05/wein-rivesaltes-1988-gerard-bertrand.html" target="_blank">Cucina Casalinga – Rivesaltes 1988 (Gérard Bertrand)</a></p>
<p>02: <a title="1995 Chateau Margaux" href="http://lamiacucina.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-reifer-wein-chateau-margaux-1995/" target="_blank">Lamiacucina – 1995 Chateau Margaux</a></p>
<p>03: <a title="Franz Künstler bei der Weinrallye #45" href="http://schiller-wine.blogspot.com/2011/05/wines-of-franz-kuenstler-from-hochheim.html" target="_blank">Schiller Wineblog – The Wines of Franz Kuenstler from Hochheim, Rheingau, Germany</a></p>
<p>04: <a title="Kanonkop Paul Sauer bei der  Weinrallye #45" href="http://drunkenmonday.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-sudafrika-am-start-1996-1999-2000-kanonkop-paul-sauer/" target="_blank">Drunkenmonday #1 – 1996, 1999, 2000 Kanonkop „Paul Sauer“</a></p>
<p>05: <a href="../meerlust-rubicon-1983/" target="_blank">Generation Wein #1 – Meerlust Rubicon 1983</a></p>
<p>06: <a href="../weinrallye-45-pinotage/" target="_blank">Generation Wein #2 – Pinotage </a></p>
<p>07: <a title="Peter Züllig – Die Welt des Alters" href="http://drunkenmonday.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-peter-zullig-die-welt-des-alters/" target="_blank">Peter Züllig – Die Welt des Alters (1953 Petrus, 1939 Latour … )</a></p>
<p>08: <a title="1995 Chateau Lynch Bages" href="http://www.kochkurs-koeln.de/weinralley-reife-weine-lynch-bages-1995/" target="_blank">Kochkurs Köln – 1995 Chateau Lynch Bages</a></p>
<p>09: <a href="http://www.originalverkorkt.de/2011/05/weinrallye-no-45-the-dead-arm-shiraz-1999/" target="_blank">Originalverkorkt: The Dead Arm Shiraz 1995</a></p>
<p>10:  <a title="1996 Caymus Napa Valley Cab" href="http://allemanfang.tumblr.com/post/5727882812/alter-wein-aus-neuer-welt-a-k-a-wein-rallye-nr-45" target="_blank">Allem Anfang… – 1996 Caymus Napa Valley Cabernet Sauvignon</a></p>
<p>11: <a href="http://www.steffens-kess.de/cms/2011/05/22/weinrallye-45-reifer-wein/" target="_blank">Weingut Steffen Keß: 1985 er Riesling trocken – aus dem ersten eigenen Weinberg</a></p>
<p>12: <a title="La Cave du Dauphin Volnay 1er Cru Clos des Chenes 1987" href="http://weinverkostungen.de/weinrallye-45-la-cave-du-dauphin-volnay-1er-cru-clos-des-chenes-1987/" target="_blank">Weinverkostungen.de – La Cave du Dauphin Volnay 1er Cru Clos des Chenes 1987</a></p>
<p>13: <a title="Christina Speicher – 1989 Kremser Rieslingsekt Weinzierlberg" href="http://drunkenmonday.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-christina-speicher-1989-kremser-rieslingsekt-weinzierlberg/" target="_blank">Christina Speicher – 1989 Kremser Rieslingsekt Weinzierlberg</a></p>
<p>14: <a title="Andreas Durst – Entspannter Wein für einen entspannten Sonntagnachmittag" href="http://drunkenmonday.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-andreas-durst-entspannter-wein-fur-einen-entspannten-sonntagnachmittag/" target="_blank"> Andreas Durst – Entspannter Wein für einen entspannten Sonntagnachmittag</a></p>
<p>15: <a title="Bairrada Garrafeira 1995 – gereifter Wein in der Weinrallye #45" href="http://marcodatini.posterous.com/bairrada-garrafeira-1995-gereifter-wein-in-de" target="_blank">Marco Datinis Weinwelt – Bairrada Garrafeira 1995</a></p>
<p>16: <a title="Casal de Azenha Reserva, 45 Jahre alter Rotwein aus Portugal" href="http://chezmatze.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-casal-de-azenha-reserva-45-jahre-alter-rotwein-aus-portugal/" target="_blank">Chez Matze – Casal de Azenha Reserva, 45 Jahre alter Rotwein aus Portugal</a></p>
<p>17: <a title="1977 Beaulieu Vineyard „Burgundy“ , Napa Valley, USA" href="http://essenundtrinkenhaeltleibundfelixzusammen.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-nr-45-reifer-wein/" target="_blank">Essen und Trinken hält Leib und Felix zusammen – 1977 Beaulieu Vineyard „Burgundy“ , Napa Valley, USA</a></p>
<p>18: <a href="http://vinissimus.blogspot.com/2011/05/weinrallye-45-reifer-wein.html" target="_blank">Vinissimus – Weingut Hans „John“ &amp; Anita Nittnaus, Comondor 2000</a></p>
<p>19: <a title="1983er Heppenheimer Centgericht Gewürztraminer Kabinett Eiswein (Staatsweingut)" href="http://blog.sport-und-wein.de/2011/05/22/45-weinrallye-83er-heppenheimer-centgericht-gewurztraminer-kabinett-eiswein-staatsweingut-0375-l/" target="_blank">Jochen Leeder (Sport und Wein) – 1983er Staatsweingut Heppenheimer Centgericht Gewürztraminer Kabinett Eiswein</a></p>
<p>20. <a href="http://drunkenmonday.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-julia-kluber-uberraschung-aus-dem-nordwesten-spaniens/" target="_blank">Julia Klüber – Überraschung aus dem Nordwesten Spaniens</a></p>
<p>21. <a href="http://drunkenmonday.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-julia-kluber-%E2%80%93-lynch-bages-zu-rehrucken-vs-rehrucken-begleitet-von-lynch-bages/" target="_blank">Julia Klüber – Lynch-Bages zu Rehrücken vs. Rehrücken begleitet von Lynch-Bages?</a></p>
<p>22. <a href="http://baccantus.de/2011/05/22/reifes-und-uberreifes/" target="_blank">Baccantus – Reifes und Überreifes</a></p>
<p>23. <a href="http://drunkenmonday.wordpress.com/2011/05/22/weinrallye-45-1993-jos-christoffel-jr-wurzgarten-auslese-warum-brucken-nicht-immer-verbinden/" target="_blank">Drunkenmonday #2: 1993 Jos. Christoffel jr Würzgarten Auslese – Warum Brücken nicht immer verbinden</a></p>
<p>24: <a title="1999 Pflüger Riesling Spätlese „Ungsteiner Herrenberg“" href="http://drunkenmonday.wordpress.com/2011/05/23/weinrallye-45-%E2%80%93-1999-pfluger-riesling-spatlese-%E2%80%9Eungsteiner-herrenberg%E2%80%9C/" target="_blank">Drunkenmonday #3 – 1999 Pflüger Riesling Spätlese „Ungsteiner Herrenberg“</a></p>
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		<title>Sabrina auf der ProWein</title>
		<link>http://www.generation-wein.com/wordpress/sabrina-auf-der-prowein/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:32:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich die letzte Woche aus diversen Gründen nicht dazu kam einen kleinen Rückblick auf die ProWein zu verfassen, freute ich mich gestern umso mehr, als Sabrina, eine gute Freundin von uns, mir ihre Aufzeichnungen schickte. Viel Spaß mit unserem nächsten Gastartikel: So liebe Generation Wein Blog-Leser nun ist es endlich soweit: Ich (Sabrina) habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Nachdem ich die letzte Woche aus diversen Gründen nicht dazu kam einen kleinen Rückblick auf die ProWein zu verfassen, freute ich mich gestern umso mehr, als Sabrina, eine gute Freundin von uns, mir ihre Aufzeichnungen schickte. Viel Spaß mit unserem nächsten Gastartikel:</p>
<p><span style="color: #800080;">So liebe Generation Wein Blog-Leser nun ist es endlich soweit: Ich (Sabrina) habe es geschafft einen Beitrag zu schreiben und hoffe er gefällt Euch. <span id="more-1879"></span>Falls Ihr Euch wundert warum meine Zeit so begrenzt ist, ich schreibe gerade meine Thesis über Spontangärung bei Pinot Noir Klonen. Deswegen ist die Abteilung Pinots in meinem Beitrag auch relativ großzügig vertreten. Also habt Spaß beim Lesen und bis zum nächsten Mal… </span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>ITALIEN</strong><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Ferrari Perlè:</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">100% Chardonnay; Blanc des blancs. Jahrgang 2005:<br />
Elegant und sehr schön brotig. Knackige Säure und enorm frische Frucht. Schöne Perlage.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Ferrari Perlè Nero: </strong><br />
5 Jahre auf der Hefe und 6 Monate im Holzfass gereift. Außerordentliche Fülle und Aromatik. In der Nase riecht man die Holzreife und leichte Mandeltöne. Der Mund wird saftig ausgefüllt durch die verspielte Perlage. Enorme Struktur und Kraft lassen ihn männlich wirken. Dieser Schaumwein lässt das Herz eines jeden Pinot Liebhabers höher schlagen.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Riserva Lunelli</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">100% Chardonnay; Jahrgang 2003:<br />
5 Jahre auf der Hefe. Ebenfalls Weinausbau im Holzfass. Man hat das Gefühl man trinkt ein Stück von der Sonne Italiens. Dieser Schaumwein besitzt eine wunderschöne Komposition aus gelben Früchten von Mirabelle bis Aprikose ist alles dabei. Unterstützt wird die Frucht von einer zarten Cremigkeit und einer dezenten Karamellnote, die teilweise durch den Holzeinsatz wie leckere gebrannte Mandeln wirkt. Alles in allem hat er uns vom Hocker gehauen.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Giulio Ferrari</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">100% Chardonnay; Jahrgang 2000:<br />
10 Jahre auf der Hefe; 6 Monate Holzfassreife. Ich muss sagen, ich hatte bis dato noch nie einen solch alten Schaumwein aus Italien probiert und fühlte mich beim Trinken wie ein kleines Mädchen auf dem Rummelplatz. Er war so vielschichtig und bot so viele Überraschungen, dass dieser Spumante wirklich sehr schwer in Worte zu fassen ist. Man sollte ihn probieren!!!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>NEUSEELAND</strong><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Auf der Suche nach den guten Pinot Noirs Neuseelands wurde ich auf der ProWein fündig. Man muss sagen, dass wirklich kein einziger Pinot dabei war, bei dem ich gesagt hätte „grausam“. Sie waren durch die Bank gut gemacht. Einige haben natürlich auch hervorgestochen. Hier einige meiner Notizen:<strong> </strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Huia Winery (Marlborough)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Wie ich von der netten Dame am Stand erfahren habe wird in der Winery viel umgepumpt und auf Reinzuchthefen gesetzt. Der 2009er ist sehr modern gemacht und unruhig. Teilweise wirkte er fast portweinartig.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Der Hunky Dory 2010 ist noch sehr jung und unruhig mit kräftiger Struktur.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>ARA Winery (Marlborough)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Resolute 2007:<br />
12 Monate Barrique<br />
Sehr kräftig aber elegant. Enorme ruppige Säure doch ein hohes Reifepotential.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Composite 2008:<br />
10 Monate Barrique, alte Reben, Handlese<br />
Würzig, minzig, geschmeidige Kraft. Mein Favourite. Er hat alles   was man von einem schönen ausbalancierten Pinot mag. Empfehlenswert.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pathway 2009:<br />
Erster Eindruck „WOW“. Extreme Power und Fülle. Wundervoller kräftiger Burgunder Stil. In der gehobenen Gastronomie vertreten.<strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Yealands Estate (Marlborough)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">2009er Pinot Noir:<br />
Kräftig und fleischig. Jedoch zu grün zum jetzt trinken.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">2008er Supermarkt Pinot Noir ist extrem modern, kräftig und würzig gemacht. Aber für Preis/Leistung sehr empfehlenswert.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Am Stand der Winery war es sehr unterhaltsam, denn der Winzer  war selber vor Ort und ähnelte ein wenig dem Weihnachtsmann und war auch genauso nett und sympathisch, wie man sich diesen so vorstellt. Unbedingt die <a title="Yealands" href="http://www.yealands.com/" target="_blank">Webseite</a> des Weinguts anschauen! Besonders Schafliebhaber&#8230;<br />
</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Auntsfield (single Vineyard) Marlborough</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pinot Noir 2009:<br />
Sehr schön gemacht. Gefällt als täglicher Begleiter und auch zum Essen.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Heritage 2007:<br />
Unglaubliche Brombeer- und Lakritznase. Würzig und leicht im Mund am Anfang. Dann kommt ein unglaubliches Ensemble von Würze und süße Kirsche. Der Abgang ist sehr lang und aufregend. Dieser Pinot hat auch ein enormes Reifepotential. Sehr schön!</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Mud House (Marlborough)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Swan 2009:<br />
Sehr kräftig, enorme Säure und sehr pfeffrig im Mund. Er kommt sehr erfrischend im Mund aber wirklich überzeugt hat er mich nicht.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pinot Noir, Central Otago 2009:<br />
Easy drinking. Leider haben mich hier die Weine nicht so überzeugt.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Elephant Hill (Central Otago)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pinot Noir 2008:<br />
10 Monate Barrique<br />
Die Weine waren sehr ruppig und präsentierten eine Säure, die an einen Sangiovese erinnerte. Sie waren in Ordnung aber stachen nicht hervor.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Cooper Creek (Central Otago)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pinot Noir 2008 classic:<br />
Für die Basislinie des Weinguts sehr schön gemacht. Geschmeidig und rund. Schön zu trinken.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pinot Noir Razorback 2008:<br />
Die verspielte Fee unter den Pinots, die ich probiert habe. Verschiedene rote Früchte tauchen abwechselnd im Mund auf. Kurz überrascht die Himbeere und dann wieder eine fast karamellisierte Kirsche. Dieser Wein ist durch seine Vielschichtigkeit einer meiner Lieblinge geworden, obwohl er eher der fruchtige als der tiefgründige Typ ist.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Konrad (Marlborough)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pinot Noir 2008; 10 Monate Barrique:<br />
Hat mich durch seine Tiefe und Würze und elegant versteckte Lakritznote sehr überzeugt. Der traditionelle Burgunder-Stil spiegelt sich hier wieder. Gutes Reifepotential.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Mountfishtail (Marlborough)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pinot Noir 2009; 10 Monate Barrique: Enorme Kraft und knackige Säure, die von hinten lauert. Würze und Frucht halten sich dezent versteckt aber dennoch ist der Wein schön gemacht.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Framingham (Marlborough)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Pinot Noir 2009; 10 Monate neue &amp; gebrauchte franz.Barriques:<br />
Kräftiger, vollmundiger Pinot. Empfehlenswert für den täglichen Gebrauch. Eher Kategorie easy drinking. Am Stand habe ich auch erfahren, dass die Winery Framingham zum Mateus-Unternehmen gehört. Einigen wird der Name Mateus etwas sagen, der größte Exportwein aus Portugal, der im Bocksbeutel kommt. Mir und den Jungs von Generation Wein ist der Name ein Begriff und wir denken gerne an die Portugalreise, bei welcher wir auch Mateus besuchten, zurück. Bei Mateus wurden wir sehr nett empfangen und unter einem romantischen Efeu- Pavillon wurden Snacks gereicht und Weine verkostet und das bei 25°C.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Zum Schluss fehlt nur noch meine Hommage an <strong>Villa Maria</strong>:<br />
Seit Jahren verkoste ich die Weine von Villa Maria und war stets begeistert. Die Kollektion dieses Jahr hat sogar meine Geschmackerinnerungen noch mehr aufblühen lassen. Vom Riesling über Sauvignon Blanc bis hin zum Shiraz, sind die Weine durch die Bank weg unglaublich schön gemacht. Die Basislinie entzückt und überrascht einen schon. Die Steigerung in der Kollektion ist beim Verkosten auch deutlich zu spüren. Wir grinsten beim Einstiegswein und strahlten von Herzen als wir bei der Top-Range ankamen. Für mich ist das bei einem Weingut enorm wichtig, das die Einstiegsweine schon für sich sprechen und man sich dann bis zum Flaggschiff hin konstant steigert. Villa Maria tut dies ohne Zweifel. Und ihre Pinots sind die besten Neuseelands!</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>SÜDAFRIKA</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Lourensford Sauvignon Blanc:</strong><br />
Bester SB den ich jemals aus Südafrika probiert habe. Die enorme Stachelbeerfrucht überzeugt schon beim Reinriechen ins Glas und macht Lust auf mehr. Im Mund ist dieser SB so ausbalanciert und sticht durch seine fast brennesselartige Aromatik hervor. Hier ziehe ich den Hut vor dem Winzer. Well done!!!</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>5*Platter Wines</strong> Es war eine unglaubliche Verkostung. Die Crème de la Crème aus Südafrika, mir fehlten buchstäblich die Worte. Noch nie hatte ich die Möglichkeit gleich so viele hochkarätige und teilweise gereifte Südafrikaner zu probieren. Als „nicht-so-gern“-Merlottrinker trank ich den besten Merlot, den ich jemals hatte und zwar ein Shannon Mount Bullet 2008. Mein absoluter Favorit bei den Shiraz war der Saxenburg Select Limited Release 2006-&gt;Kaffeeduft in der Nase, vollmundig und viel Feuer; untermalt von einer unglaublichen Frucht an Schwarzkirsche. Ein Traum von Lakritz am Gaumen mit einem langanhaltenden Abgang. Grandios! Bei den Cabernets kann ich leider keinen 100%igen Gewinner küren. Ich schwanke zwischen Delaire Graff Reserve 2008 und Boekenhoutskloof 2008. Delaire brachte mehr Fülle und mehr Frucht und Boekenhoutskloof war eleganter und frischer (kühler). Insofern bekommen sie beide von mir den 1.Platz der Cabernet Sauvignons aus SA.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">In diesem Sinne muss ich unbedingt noch mein „old time favourite“ erwähnen: Glen Carlou. Die neue Kollektion glänzt wieder wie ein frisch gewachstes Auto! Unglaublich. Besonders überraschend war der Chardonnay 2010 aus der Basislinie. Das wird mein neuer Haus-Sommerwein. Der Chardonnay „Quartz“ ist auch wieder sehr gelungen und strotzt nur so vor Eleganz, er hat dezentes Holz und eine wundervolle Cremigkeit. Die Roten halten ihre Qualität durch die Reihe weg. Go Glenni!!! <span style="color: #000000;">( Anmerkung GW: Ich stimme Dir zu, allerdings hat mich persönlich der aktuelle Grand Classique nicht vom Hocker gehauen )</span><br />
</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>AUSTRALIEN</strong><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">An dieser Stelle möchte ich gerne einmal die Gelegenheit nutzen und ein bisschen Werbung für die Weine von Nugan Estate machen. Seit vier Jahren bin ich nun treuer Fan der Weine. Das Sortiment ist sehr facettenreich. Von Riesling über Durif, McLaren Vale Shiraz, Korbgepresster Merlot, Süßwein bis hin zum champagnerartigen Schaumwein.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Die 1999 gegründete Weinkellerei <strong>Nugan Estate</strong> wird heute in der 3. Generation von Michelle, Matthew und Tiffany Nugan geführt. Die Premium-Weine des Familienunternehmens werden aus den eigenen und besten Weingärten der Regionen in Riverina, King Valley, McLaren Vale und Coonawarra gekeltert.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Meine Verbindung entstand durch den Export Sales Manager Gary Janes, mit dem ich nun jedes Jahr eine tolle Zeit auf der ProWein (und zum Alt-Bier trinken in der Altstadt nach der Prowein) verbringe. Ich kenne das komplette Sortiment von Nugan und kann wirklich alles ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen. Falls ihr etwas probieren möchtet kann ich schon mal den Schaumwein aus Chardonnay &amp; Pinot Noir (50/50); Mèthode champenoise 18 Monate Hefelager empfehlen. Schaumwein aus Australien trinkt man ja selten, aber der ist wirklich gut, glaubt mir mein Gaumen ist bei Schaumweinen sehr verwöhnt. In Deutschland bekommt man die Weine z.B. über </span><a href="http://www.heb-ra.com/"><span style="color: #800080;">www.heb-ra.com</span></a><span style="color: #800080;"> (Heinz Eggert). Der Schaumwein liegt bei 12€, das halte ich für die Qualität die man bekommt für preiswert. Der „Botrytis-Semillion“ hat sämtliche Preise abgesahnt. Er ist ein wirklich sehr gut gemachter Süßwein (vom RZ&gt;BA) um die 10-12€. Jeder kennt es wahrscheinlich, mal hat man Lust auf einen Süßwein, möchte aber nicht in den Keller gehen und seine teuren BA’s, TBA’s oder Ruster Ausbrüche aufmachen. Also einfach als Tipp, probiert ihn mal. Die Rotweine sind auch alle top. Meine Lieblinge in der Kategorie sind Durif und Shiraz McLaren Vale.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Peter Lehmann</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Die komplette Kollektion hat auch wieder geglänzt und mein Favorit „Eight Songs“ ist auch wieder phänomenal.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Penfolds</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Hier muss ich sagen, lassen die Weine meiner Meinung ein wenig nach. Wir kamen in diesem Jahr endlich in den Genuss den „Grange“ 2005 zu probieren und die Meinungen hierzu könnten kaum verschiedener sein. Er ist überraschenderweise enorm elegant und vielschichtig. Wohl der eleganteste Shiraz, den ich jemals getrunken habe. Kein Stück schwarze Power wie man das von australischem Shiraz gewohnt ist. Alles in allem eine sehr schöne Erfahrung, jedoch muss jeder hier selber wissen, ob er bereit ist diesen Preis für den Grange zu zahlen.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Ansonsten war dieses Jahr in Halle 6 die australische Bevölkerung relativ gering im Gegensatz zum Vorjahr. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass der australische Dollar momentan sehr schlecht steht und alle Weine, die Australien nun zum gleichen Exportpreis verlassen, kosten das Weingut/Exporteur 30% des Gewinns.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>California</strong><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Ridge Vineyards</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Endlich nach drei Jahren Abstinenz gab es einen Ridge-Stand auf der Prowein. Natürlich sind wir sofort hin gestürmt. Und Leute ich kann euch sagen, es hat sich gelohnt. Selbst engstirnige, rheinhessische Jungwinzer, die fast an allen Weinen die sie probieren( außer die Eigenen) etwas auszusetzen haben <span style="color: #000000;">( GW fiel beim Lesen dieser Zeilen fast kichernd vom Stuhl )</span> , waren beeindruckt von der Kollektion. Und das heißt schon was!</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Chardonnay 2009:<br />
Durch die Spontangärung schöne hefige Töne; enorme Würze gefolgt von einer buttrigen Eleganz.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Chardonnay Monte Bello 2008:<br />
Die besten Trauben geben dem Wein von allem etwas mehr. Mehr Fülle, Würze, Buttrigkeit,Säure und ein großes Reifepotential. Dezentes Holz und Aromatik par excellence.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Zinfandel Geyserville 2008:<br />
72% Zinfandel ; 20% Carignane; 6% Petit Syrah; 2% Mourvèdre; sehr jung und ruppig aber strotzt nur so vor Fülle und Aromen. Hohes Potential.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Zinfandel Lytton Springs 2008:<br />
74% Zinfandel;21% Petit Syrah; 5% Carignon; ganz sanft und geschmeidig untermalt von Lakritz und Kirsche. Hat mir sehr gut gefallen.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Santa Cruz Mountain Estate 2007: 58% Cabernet sauvignon;  42% Merlot; meiner Meinung nach kaum von einem exzellenten Bordeaux in einer Blindverkostung zu unterscheiden.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Monte Bello 2007:<br />
79% Cabernet Sauvignon; 10% Merlot; 9% Petit Verdot; 5% Cabernet Franc; für sein Alter schon sehr samtig und graziös. Die Pflaumenaromen gehen schon in die Dörrfruchtrichtung unterstützt durch eine feine Säure. Monte Bello 2007 mein Favorit!</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Monte Bello 2008:<br />
72% Cabernet Sauvignon; 28% Merlot; hier kommt eine richtige Ladung dunkler Früchte auf einen zu-&gt;Brombeer und Cassis. 2008 hat mehr Säure aber schön eingebunden. Riesiges Alterungspotential.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Monte Bello 2010 Fassprobe: Tabaknoten in der Nase, für Fassprobe ganz zart auf der Zunge d.h. dezente Gerbstoffe. Dafür aber enorme Frucht von Schwarzkirsche und Pflaume sowie leichte Lakritz/Sandelholztöne.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Ganz wichtig noch zu erwähnen: Die Weine reifen 15 Monate in Barriques aus amerikanischer Eiche aus Kentucky.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Sequana</strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Vier Pinot Noirs wurden am Hess Family Stand vom Weingut Sequana präsentiert. Ich kann euch nur sagen, das war die Krönung für jeden Pinot Liebhaber. Alles war im Einklang bei diesen Weinen, man konnte fast den Pazifik schmecken. Ich bin wie „high“ von dem Stand gegangen. Als Pinot Verehrer und zukünftiger Pinot-Macher kann ich mich nur vor dem Winzer verbeugen. Unbeschreiblich sind diese Weine.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800080;"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/ösis.jpg"><img class="size-large wp-image-1891 aligncenter" title="ösis" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/ösis-1024x682.jpg" alt="" width="655" height="437" /></a><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Österreich</strong><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Nicht zu vergessen ein riesiges Dankeschön an die Winzer aus dem Burgenland, die uns wieder nach der Prowein mit Leckereien versorgt haben. Wir wissen dies wirklich zu schätzen!</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Danke:</strong> Heidi Schröck, Stiegelmar, Familie Triebaumer, Judith Beck, Familie Igler, Claus Preisinger, Uwe Schiefer( der mit Erfolg das 1.Mal auf der Prowein vertreten war), Moric, Kollwentz,  Markowitsch, Rosi Schuster, Familie Prieler,  Josef Umathum und Kracher.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Und wir sagen Danke, liebe Sabrina!<br />
</span></p>
<div class="shr-publisher-1879"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Riesling Spätlese Berg Roseneck 2006, Weingut Josef Leitz</title>
		<link>http://www.generation-wein.com/wordpress/riesling-spaetlese-berg-roseneck-2006-weingut-josef-leitz/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 22:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Generation Wein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkostungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weingedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Weinrallye]]></category>
		<category><![CDATA[Berg Roseneck]]></category>
		<category><![CDATA[Berg Rottland]]></category>
		<category><![CDATA[Berg Schlossberg]]></category>
		<category><![CDATA[Riesling]]></category>
		<category><![CDATA[Riesling Spätlese Berg Roseneck 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Spätlese]]></category>
		<category><![CDATA[Weingut Josef Leitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2006 startete sehr kühl und der Frühling ließ bis Mitte April auf sich warten. Darauf folgte, was manche Leute als „Sahara Sommer“ bezeichneten, der heißeste Juli seit 1884. Wechselhaftes Wetter folgte und führte zu Mikrorissen in der weichen Beerenhaut. Nach den Regenfällen Ende September, traten vermehrt Pilzkrankheiten in den Weinbergen auf. Das Starkregenereignis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_1778" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Berg-Roseneck-Generation-Wein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1778  " title="Berg Roseneck Generation Wein" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Berg-Roseneck-Generation-Wein-300x201.jpg" alt="Berg Roseneck Generation Wein" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Roseneck im Herbst</p></div>
<p>Das Jahr 2006 startete sehr kühl und der Frühling ließ bis Mitte April auf sich warten. Darauf folgte, was manche Leute als „Sahara Sommer“ bezeichneten, der heißeste Juli  seit 1884. Wechselhaftes Wetter folgte und führte zu Mikrorissen in der weichen Beerenhaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Regenfällen Ende September, traten vermehrt Pilzkrankheiten in  den Weinbergen auf.  Das Starkregenereignis vom 3. Oktober verletzte die weichen Beeren, wodurch sich  Botrytis,  Sekundärbesiedler und Essigsäurebakterien  über Nacht ausbreiteten konnten.</p>
<p>Und als ob diese Situation noch nicht genug Druck für die Winzer bedeutete, folgte eine Woche mit extrem hohen Temperaturen, so dass die Fäulnis im Eiltempo fortschreiten konnte. Es musste mit hohem Aufwand selektioniert werden, was sich in sehr niedrigen Erntemengen widerspiegelte.</p>
<p><span id="more-1773"></span></p>
<h2><span style="color: #808080;"><strong>&#8220;Gerade in schwierigen Jahren zeigen diese großen Weinbergslagen ihr wahres Potential&#8221;</strong></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1779" class="wp-caption alignright" style="width: 242px"><a href="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Leitz-Spätlese-Roseneck.jpg"><img class="size-medium wp-image-1779" title="Leitz Spätlese Roseneck Generation Wein" src="http://www.generation-wein.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Leitz-Spätlese-Roseneck-232x300.jpg" alt="" width="232" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Berg Roseneck 2006 Spätlese, Weingut Leitz</p></div>
<p style="text-align: justify;">Aber  wie konnte dennoch ein großer Wein entstehen? Verantwortlich dafür ist die großartige Lage Rüdesheimer  Berg Roseneck.  Zwischen Berg Schlossberg und Berg Rottland, auf einer Höhe von 160 -200 m gelegen, ist sie durch den Taunuskamm  vor Wind geschützt. Mit einer Steilheit von 30-50%, steinigen Schiefer &#8211; Quarzit Böden und der markanten Amphitheater Form, zählt sie zu den besten und schönsten Weinbergslagen im Rheingau.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund ihrer Steilheit und den steinigen Böden, profitierten die Lagen am Rüdesheimer Berg von einer guten Drainage, sodass die Beeren sich nicht vollständig mit Wasser vollsaugen konnten, was zu weniger Mikrorissen und dadurch zu gesünderem Lesegut führte. In trockenen Jahrgängen leiden die Reben am Rüdesheimer Berg oft an Trockenstress, doch gerade in schwierigen Jahren zeigen diese großen Weinbergslagen ihr wahres Potential.</p>
<p style="text-align: justify;">Anlässlich des 12. Rheingauer Gourmet Festival im März 2008 probierten wir die Spätlese aus dem Roseneck zum  ersten Mal. Mit Noten von kandierten Früchten, kristallklarer Struktur und rauchiger Mineralik, war dieser Wein damals schon unwiderstehlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Jahre später öffneten wir eine Flasche, um zu sehen was die 2006´er Spätlese  im Anschluss an das Primärfruchtstadium  so zu bieten hatte. Wir wurden nicht enttäuscht! Die Kanten etwas geglättet, aber nichts von ihrer klaren Struktur eingebüßt, beeindruckte uns die Spätlese mit Noten von Orangen und Vanille. Wie aus einem Guss am Gaumen, mit cremiger Textur und langem Nachhall. Eine großartige Leistung die das Weingut Leitz im schwierigen Jahr 2006, in der Königsklasse Spätlese, abliefern konnte.</p>
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