Artikel getaggt mit Australien

Penfolds Grange 2005

In den 50´er Jahren war Frankreich das Maß aller Dinge, wenn es um die Erzeugung von großen, langlebigen Rotweinen ging. Auf einer Europareise studierte der junge Penfolds Kellermeister Max Schubert die Weinbereitung im Bordelais und an der Rhône. Besessen von dem Wunsch einen großen australischen Rotwein zu erzeugen, kehrte er in seine Heimat zurück.

Benannt nach dem Farmhaus von Dr. Rawson Penfolds im Magill, wurde 1951 der erste „Grange“ gekeltert. Die frühen Jahrgänge erhielten allerdings schlechte Kritiken aus den eigenen Reihen, sodass Schubert von seinem Arbeitgeber Penfolds die Anweisung erhielt die Produktion einzustellen. Doch fest von seinem Wein überzeugt, setzte er die Produktion im Stillen fort. Den Rest des Eintrags lesen. »

photo by: blundershot

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Mitolo Reiver 2007 im Glas

Wenn es um Mitolo – Weine geht werde ich ja immer hellhörig, da ich über die letzten Jahre immer wieder hervorragende Weine dieses noch jungen Weinguts trank. Allen voran natürlich der G.A.M., den ich bisher in Jahrgängen 2002 und 2005 kenne und beide Male genial fand. Die Buchstaben G, A und M stehen im Übrigen für die Namen der Kinder der Mitolos, dies nur als Anmerkung. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Sabrina auf der ProWein

Nachdem ich die letzte Woche aus diversen Gründen nicht dazu kam einen kleinen Rückblick auf die ProWein zu verfassen, freute ich mich gestern umso mehr, als Sabrina, eine gute Freundin von uns, mir ihre Aufzeichnungen schickte. Viel Spaß mit unserem nächsten Gastartikel:

So liebe Generation Wein Blog-Leser nun ist es endlich soweit: Ich (Sabrina) habe es geschafft einen Beitrag zu schreiben und hoffe er gefällt Euch. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Wolf Blass Gold Label Shiraz 2oo6

Wie schon angekündigt, werden wir hier im Blog auch Weine verkosten, die nicht bei uns im Angebot zu finden sind, allein schon deshalb, weil wir gern und oft neue Weine kennenlernen möchten.

wbgls06Neulich gab es bei mir einen „Wolf Blass Gold Label Shiraz“ von 2oo6. Beim Blick auf die Flasche musste ich erstmal kurz schlucken. 15,5% Alkohol stand da. Na das wird ja was geben, war so mein Gedanke. Ich ließ ihn erstmal eine Stunde im Dekanter stehen und sah mir derweil die Homepage von Wolf Blass an, die übrigens sehr hübsch gemacht ist.

Im Glas dann, wie schon vermutet, etwas wuchtiges. Ein massiver Duft nach dunklen Früchten, Schokolade und Gewürznoten, aber leider auch ganz eindeutig alkoholisch. Dies setzt sich am Gaumen fort. Ganz typisch Shiraz, aber mir persönlich schmeckt er zu sehr nach Alkohol. Vielleicht würde sich das noch bisschen geben, wenn man ihn mal über einen Tag atmen ließe.


Allerdings erwarte ich in einer Preisklasse um die 15 Euro eindeutig mehr. Von unserem Glaetzer Wallace trennen den „Gold Label“ Welten. Ihm fehlt es an Eleganz und Komplexität. Einfache, sortentypische Wuchtbrummen gibt es schon für weniger Geld.

Schlussendlich bleibt zu sagen, dass der „Gold Label“ mit Sicherheit kein schlechter Wein ist, ich mir allerdings wesentlich mehr von ihm versprochen hatte.

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